Achtung !
Die nächste Rad-Wenzel Tour findet am Samstag, 07.April 2012 statt.
Treffpunkt: 13:30 !!! am Geschäft
Tour: 30 - 40 km
Tourguide: Rauschbaer mit dem Twentyniner
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llen Dresden-Läufern meine große Anerkennung für die hervorragenden Leistungen!
Ergebnisse: Halbmarathon
Platz Pl.AK Startnr. Name AK Verein Brutto Netto
403 14 20159 » Wenzel, Bodo (GER) M55 Team Rad-Wenzel Rudolstadt 01:38:39 01:38:33
Platz Pl.AK Startnr. Name AK Verein Brutto Netto
558 85 20038 » Gröschner, Enrico (GER) M35 Team Rad-Wenzel Rudolstadt 01:42:08 01:42:02
Platz Pl.AK Startnr. Name AK Verein Brutto Netto
601 97 20462 » Neundorf, Norbert (GER) M35 Sport Schart-Quick Schuh 01:43:04 01:42:23
Platz Pl.AK Startnr. Name AK Verein Brutto Netto
764 123 20506 » Schart, Michael (GER) M35 Sport Schart-Quick Schuh 01:46:34 01:45:53
Ergebnisse: 10km Lauf
Platz Pl.AK Startnr. Name AK Verein Brutto Netto
153 14 10404 » Heine, Kilian (GER) MJ Team Rad-Wenzel Rudolstadt/Sco... 00:45:46 00:45:04
Platz Pl.AK Startnr. Name AK Verein Brutto Netto
1009 122 10403 » Heine, Ralf-Peter (GER) M45 Team Rad-Wenzel Rudolstadt 01:10:49 01:07:39
Platz Pl.AK Startnr. Name AK Verein Brutto Netto
687 42 12110 » Heine, Karin (GER) W50 01:10:49 01:07:39
Die eine Hälfte des Lebens ist Glück, die andere Disziplin.
Carl Zuckmayer
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19.09.2010
Wieder klingelte der Wecker bei einigen Teamfahrern und Teamfreundinnen und - freunden an diesem Sonntag sehr zeitig.
Marathon, Maschine und Turbine machten sich nebst Fanclub auf den Weg zum 8. Querfeldein-MTB-Marathon ins fränkische Schneckenlohe und starteten auf der Mitteldistanz über 40 km.
Nur lausige 4 Grad Celsius zeigte das Thermometer zur Startzeit und dicker Nebel lag noch über den Wiesen und Feldern. So etwa kündigt sich das Ende der Renn-Saison an.
Aber auch heute haben die 3 perfekte Leistungen gezeigt. Aus Rudolstädter MTB-Perspektive war dieser Wettkampf wieder sehr erfolgreich.
Die gegenüber den letzten Jahren neu abgesteckte Strecke war abwechslungsreich, technisch anspruchsvoll und gegenüber dem letzte Woche in Apolda zu fahrenden Kurs mit wesentlich heftigeren Anstiegen gespickt.
Und so hat sich die zuvor gestellte Prognose auch bestätigt:
Marathon hat in seinem letzten Rennen in dieser Saison noch einmal einen deutlichen Schlusspunkt gesetzt: Gesamtsieg über die 40 km und demzufolge auch Sieg in der AK-Wertung.
Maschine konnte erwartungsgemäß seinen Erfolg von letzter Woche nicht wiederholen. Dennoch ist der 1. Platz in der AK-Wertung und der 3.Platz in der Gesamtwertung ein Spitzenergebnis.
Turbine - seit einigen Wochen zwar nicht mehr für´s Rad-Wenzel-Team unterwegs, aber diesem freundschaftlich und familiär verbunden - erreichte auf der gleichen Strecke einen hervorragenden 2.Platz in der Juniorenwertung und gesamt Platz 11.
Herzlichen Glückwunsch!!!
Die Heine-Brüder beenden die Saison noch nicht. Drücken wir die Daumen, das beide an den kommenden zwei Wochenenden in Leipzig und Adelsberg bei Chemnitz ebenso erfolgreich sein werden.


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Starter des Teams Rad-Wenzel: "Maschine" & "Marathon"

So sehen Sieger aus!
Herzlichen Glückwunsch vom gesamten Team und seinem Chef. Hervorragend!
| Strecke M: Mitteldistanz (50.00 km) |
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| Platz | Stnr | Name | Verein | Laufzeit | Geschw. in min/km |
Rückstand | Rückstand in % |
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| Herren + Masters 1 MHe (Mitteldistanz, 50.00 km) | |||||||||
| 1 | 49 | Heine, Immanuel | Team Rad-Wenzel Rudolstadt | 01:59:10 | 25,17 | 0:00:00 | 0.00 % | ||
| 2 | 48 | Rothe, Frank | Team Rad-Wenzel Rudolstadt | 01:59:41 | 25,07 | 0:00:31 | 0.43 % | ||
| 3 | 46 | Götze, danny | nordharzer racingteam/bad bikes | 02:04:02 | 24,19 | 0:04:52 | 4.08 % | ||
| 4 | 45 | Jäger, Torsten | Mauers Baikschopp | 02:05:42 | 23,87 | 0:06:32 | 5.48 % | ||
| 5 | 159 | Al Doyaili, Matty | Team Kyffhaeuser | 02:06:52 | 23,65 | 0:07:42 | 6.46 % | ||
| 6 | 14 | Röder, Stefan | FXX Mountain Cycling Team | 02:07:52 | 23,46 | 0:08:42 | 7.30 % | ||
| 7 | 33 | Bernsdorf, Marco | Harz-Racing e.V. | 02:09:50 | 23,11 | 0:10:40 | 8.95 % | ||
| 8 | 53 | Heine, Kilian | Team Scott-Light-Lounge.cc | 02:11:14 | 22,86 | 0:12:04 | 10.13 % | ||
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Datum: 29.08.2010
Ort: 04860 Torgau
Land: Deutschland
Kategorie: Marathon
Starter des Teams Rad-Wenzel: Maschine
Streckenlänge: 42 km
Aussichtsplattform: oberster Podestplatz
Vorkommnisse: keine, kein Kettenriss etc., alles i.O
Gesamteindruck: überglücklich
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13. Franken-Bike-Marathon in Trieb
Das die 13 eine Glückszahl ist, wussten wir schon immer. Jedenfalls gilt das für "Marathon" und "Turbine". Ganz starke Leistungen haben Sie gezeigt.
"Marathon" konnte sich auf der 40 km Strecke von Anfang an in der komplett aus dem Ghost-Racing Team bestehenden Führungsgruppe behaupten. Zwischenzeitlich übernahm er sogar die Führung des Fahrerfeldes, die er auf den letzten Kilometern leider doch wieder abgeben musste.
Wir freuen uns und gratulieren "Marathon" zum Sieg in der AK-Wertung Senioren 1 und zum 2.Platz in der Gesamtwertung.
"Turbine" startete für das Team Scott-Lightlounge, und fuhr ebenfalls einen Sieg in der AK Junioren ein. In der Gesamtwertung erreichte er den 13. Platz – ebenfalls eine Super-Leistung, zu der wir ebenso herzlich gratulieren.
"Maschine" interpretierte die 13 dieses mal sicher in ihrem ursprünglichen Sinne. Bei Kilometer 30 war für ihn das Rennen beendet. Dieser geballten Kraft wollte seine Kette nicht mehr standhalten. Er blieb diesmal also ohne Wertung.



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Für die sehr erfolgreichen Fahrer, Turbine und Marathon gibt es je einen Gutschein von 30,--€ als Anerkennung für ihre super Platzierung.
Kraftwerk, Maschine und U.W.E können sich über je eine Flasche Pflegewachs freuen.
Euer Bodo


Erzgebirgs-Bike-Marathon in Seiffen am 08.08.2010
Ein wunderbares Rennwochenende liegt hinter uns.
Wir hatten viel Spaß auf der Strecke und sind stolz auf unsere persönlichen Erfolge.
Maschine hat die Long-Distanz 100 km/2600 hm in 5h und 06 min bewältigt. Das hat für den Gesamtrang 46 und die AK-Platzierung 13 gereicht. Gewertet wurden in dieser Distanz insgesamt 236 Fahrer. Das war die für ihn härteste Strecke in dieser Saison und eine rundherum bemerkenswerte Leistung. Nach den heftigen Regenfällen bis zum Samstag Nachmittag war die Strecke aufgeweicht, teilweise sehr schlammig und wirklich kraftraubend.
Turbine und Kraftwerk starteten auf der kurzen Runde über 40 km und 1000 hm. Kraftwerk erreichte Gesamtplatz 81 und AK-Platz 9. Bei 386 gewerteten Fahrern insgesamt und 64 Fahrern AK ist das ein recht gutes Ergebnis und das beste persönliche in dieser Saison.
Den größten Erfolg erreichte aber Turbine. Platz 21 Gesamt und Platz 3 in der AK-Wertung ist tatsächlich ein hervorragendes Ergebnis.
Bereits am Samstag-Abend wurde der legendäre Prolog - Bergsprint „Alp de Wettin“ über eine Distanz von ca. 350 m und eine Steigung von durchschnittlich 20% ausgefahren. Maschine hatte größte Lust, sich dieser Herausforderung zu stellen. Mit einer Zeit von 1:22.6 min. verpasste er nur knapp das Finale der besten Sechs und erreichte Platz 7. Kommentar von Maschine zu dieser Platzierung: „.... Ich hätte das im großen Blatt fahren sollen, dann wäre ich schneller gewesen.“
Ein besonderen Dank gilt unserem Meister Bodo für die vorzügliche technische Betreuung. Die Technik hat trotz der widrigen Bedingungen sich bestens bewährt.
Uns „EBM-Neulingen“ hat es sehr gut gefallen. Die Strecke ist sehr abwechslungreich und technisch anspruchsvoll. Wir empfehlen den EBM als festen Termin im Wettkampfkalender.
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Obwohl noch einige Wettkämpfe ausstehen und die Saison noch längst nicht abgeschlossen ist nehme ich heute die Gelegenheit wahr, mich ganz besonders herzlich bei den äußerst aktiven Kämpfern "Kraftwerk", "Marathon", "Maschine", "Turbine" und U.W.E auf dem Bike und "Beißer" (Lauf) für die hervorragenden Leistungen zu bedanken.
Auch den übrigen Teammitgliedern gehört mein Respekt und Anerkennung für ihre Teilnahme und Platzierungen an zahlreichen Wettkämpfen in diesem Jahr.
All denen , die in diesem Jahr nicht so aktiv und erfolgreich sein konnten, empfehle ich für die nächsten Tage und Wochen, rauf aufs Rad und mitgemacht zu den Mittwochtouren (Gipfeltreffen) und der monatliche Rad-Wenzel Tour.
Euer Bodo
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Keiler-Bike-Marathon in Wombach, am Sonntag, 01.08.2010, super Leistung von "Marathon", 58 km, ca. 1600 hm, Platz 4 Gesamt (weit über 600 Starter auf der Mittelstrecke), Fahrzeit, 02:23:44, herzlichen Glückwunsch, und großen Respekt, einfach Klasse - im Namen des Teams-Bodo


"U.W.E" fuhr auf den 49. Platz in der Gesamtwertung und in der AK auf Platz 34.
Herzlichen Glückwunsch, ohne den "Platten" wär bestimmt viel, viel mehr drin gewesen.
(Bilder sind nicht mit dem Rennen indentisch)
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12.07.2010
Ein sehr heißes Wochenende liegt hinter uns. Aber nicht nur das Wetter sondern die Rennen waren heiß – und wiederum sehr erfolgreich.
U.W.E. scheute Außentemperaturen knapp unter 40°C nicht und startete am Sonntag 14:00 Uhr beim Funatic-Bike-Marathon in Burgebrach auf der 51 km Strecke. 2h15min haben für einen hervorragenden 3. Platz gereicht – geradezu heldenhaft unter diesen Bedingungen.
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Turbine und Maschine folgten dem Slogan „go east“, disponierten kurzfristig die Wochenendplanung um und auf gings zum 7. Kamm-Bike-Cross nach Johanngeorgenstadt ins Erzgebirge. Und da meistens aller guten Dinge 3 sind habe ich das Rudolstädter Trio komplettiert.
Der wirkliche Grund, warum wir zum KBC gestartet sind heißt Thomas Schroeder als Initiator des Rennstalls Schroeder-Cycling. Kilian konnte sich bei Thomas als Nachwuchsfahrer erfolgreich bewerben und der KBC war somit der offizielle Einstand in neuer Teamkleidung.
Gestartet sind wir auf der Mitteldistanz über 46km und 850hm. Der abwechslungsreiche und vor allem in der zweiten Hälfte anspruchsvolle 23km – Kurs musste dabei zweimal durchfahren werden. Kilian und Immanuel starteten auch als Gastfahrer für das Team Scott-Bikestore gemeinsam mit Thomas in der Teamwertung.
Immanuel erreichte in der Gesamtwertung und in der AK-Wertung Herren den 2. Platz.
Kilian fuhr in der AK-Wertung Junioren einen Sieg ein, in der Gesamtwertung erreichte er den 14. Platz.
In der Teamwertung auf der 46km-Distanz konnte durch die guten Platzierungen und trotz eines Reifendefektes von Thomas dennoch der Sieg eingefahren werden.
Ralf-Peter erreichte gesamt Platz 60 und in der AK Platz 7.
Die ansprechende Strecke und die sehr gute Organisation machen Lust auf ein nächstes mal und da Thüringen seit diesem Jahr leider zum weißen Fleck hinsichtlich Mountainbike-Veranstaltungen mutiert können wir euch für´s nächste Jahr dieses Rennen nur empfehlen.
Viele Grüße
RP
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So, 11.07.2010
Crosstriathlon Friedrichroda (400m schwimmen, 23 km MTB und 6 km laufen) in 1:37:17
Platzierung Christoph: Gesamt Platz 22, Ak Platz 8
Andreas Kull hat hier in der AK gewonnen!
Sa, 10.07.2010
Alter-Biquadrat (1 Seemeile à1820 m schwimmen und 8,2 km laufen) in 1:17:09
Platzierung Christoph: Gesamt Platz 2, Ak Platz 2
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Hallo Teamfreunde, hier die letzten Ergebnisse von Christoph Hübel.
26.06.2010, 17. Feengrottenpokallauf, 4,5 km, Platz gesamt 2., Platz AK 1.
26.06.2010, 31. Schwarzatallauf, 20 km, Platz gesamt 2., Platz AK 1.
06.06.2010, 31. Gölitztallauf, 17,1 km, Platz gesamt 2., Platz AK 1.
Ein herzliches Dankeschön von mir und Anerkennung für die hervorragenden Leistungen !
Bodo und Deine Teamfreunde

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Panoramatour 27.06.2010
Hallo mit einander,
damit ich nicht in Vergessenheit gerate wollt ich auch mal ein paar Zeilen schreiben. Trotz meiner knappen Trainingszeit habe ich mich motivieren können dieses Jahr wieder die Panoramatour mitzufahren. Geschenkt wollte ich nichts, also Strecke B (170 Km / 2400 hm).
Wie der Name schon sagt, Panoramatour, recht familiär und ohne Zeitnahme. Jedoch muss man wissen, dass hier immer viele ambitionierte am Start sind (Vorbereitung Arber - und Ötztaler Radmarathon).
Zur Veranstaltung, es war absolutes Top Wetter, ca. 1500 Starter, eine super Organisation,
Verpflegung 1A, wie letztes Jahr auch.
Der Start ist recht früh 7:00 Uhr aber wer mal Lust hat sich die nördliche Oberpfalz vom Rad aus anzuschauen der ist hier glaub ich sehr gut aufgehoben.(einfach mal eingoogel`n oder unter
http://concordia-we.de/pages/panoramatour-2010/ausschreibung-2010.php reinschauen und für nächstes Jahr vormerken).
Zum Schluss noch meine Zeit, 5 min langsamer als letztes Jahr nach 5h30min hatte ich es geschafft, vielleicht wird es ja nächstes Jahr im Windschatten der Teamkollegen noch schneller.
Bis dahin Kette rechts und viele Grüße von Rennsteffi .
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Ergebnisse des Spessart Bikemarathon vom 27.06.2010
34 km/ 850 hm, Kilian Heine: 01:32:08, Gesamt: 37, AK 11 Ju m
64 km/1650 hm, Frank Rothe: 02:34:37, Gesamt: 13, AK 4 Sen 1 m
64km/1650 hm, Uwe Fröhlich: 02:40:03, Gesamt: 27, AK 10 Sen 1 m
64km/1650 hm, Immanuel Heine: 02:42:58, Gesamt: 40, AK 22 HK m
64km/1650 hm, Ralf-Peter Heine: 03:23:22, Gesamt: 348, AK 91 Sen 2 m
Meine Hochachtung und Anerkennung für die hervorrragenden Leistungen.
P.S.Ich hatte auch den ganzen Vormittag mitgefiebert.

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MTB - Renntag
Sonntag, 20. Juni 2010
Schnell ein paar Fotos- herzlichen Dank-Bodo













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Dass die Radfahrer vom Team Rad-Wenzel nicht nur gut Rad fahren und laufen können, beweisen Sie regelmäßig durch gute Platzierungen bei vielen Wettkämpfen.
Auch beim Triathlon stellten Norbert und Christoph ihren guten Trainingszustand unter Beweis. Sie nahmen am vergangenen Sonntag beim 5. Saalfelder Triathlon erfolgreich teil.
Norbert startete erstmals bei einem Triathlon und legte 750 m Schwimmen, 20 km Rad fahren und 5 km Laufen in 1:28:58 h zurück. Damit war er 5 in der Ak35 und gesamt Platz 42. Christoph startete in der Olympischen Distanz (1500m Schwimmen, 40 km Rad fahren und 10 km Laufen) und belegte mit 2:29:39 h den 3. Platz in der AK 45 (gesamt Platz 18).
Diese guten Ergebnisse sind auch dem Wetter (herrlicher Sonnenschein) und Wassertemperaturen von knapp 23 °C zu verdanken.
Herzlichen Glückwunsch und Hochachtung vor diesen Leistungen- Bodo
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Fränkische Schweiz Marathon
So nun stand auch mein erstes Rennen auf dem Plan,
Wegen gesundheitlicher Probleme konnte ich ja leider nicht zum Kyffhäuser starten und musste den Saisonstart 2010 um ein Rennen verschieben.
„Rennsteffi“, „Maschine“ und ich haben uns für die Langstrecke( 85 km ) angemeldet. Man möchte ja auch sehen, ob der lange Winter Spuren hinterlassen hat
Maschine kam schon am Vortag zu mir nach Erlangen, damit die Anreisestrecke nicht so lang ist.
Bei der Fahrt nach Litzendorf ( bei Bamberg ) war ich schon wieder ganz schön aufgeregt. Aber das hat sich schnell gelegt, weil ich erst einmal nur schauen wollte ob ich die 5 Wochen Zwangspause gut überstanden habe.
Natürlich waren wir wieder etwas spät dran, so dass unsere Warmfahrrunde nur 2 km lang war. Mit „gut durch gewärmten“ Muskeln ging es dann in die Startaufstellung und dann hieß es warten, warten und warten!
Dann kam endlich der Start. Ich hatte mir vorgenommen die ganze Sache ruhig anzugehen, also habe ich die Führungsgruppe mit ruhigen Gewissen ziehen lassen.
Die Strecke war gewohnt einfach gehalten, d.h. schöne breite Schotterwege.
Die Höhenmeter haben sich von ca. 1300 vom Vorjahr auf ca. 2400 fast verdoppelt.
Was auch gut so ist und bei gut zu fahrenden Wegen auch keine Schwierigkeit darstellt.
Aber es sollte noch eine Überraschung auf uns warten!
Die ersten 30 km verliefen ziemlich unspektakulär, ich habe mich Platz für Platz vor gekämpft und habe mich auch sehr gut gefühlt.
Ein anderer Fahrer sagte mir beim nebeneinander herrollen, das die schwierigsten Stellen erst noch kommen. Ich lasse mich halt mal überraschen, denke ich mir so.
Dann ging es in eine Waldauffahrt, ziemlich steil und durch den Regen der letzten Tage sehr aufgeweicht. Die ersten 100m kurbelte ich so vor mich hin, wo andere schon fleißig am schieben waren. Der aufgewühlte Schlamm brachte aber schnell meinen Vorwärtsdrang zum erliegen.
Zu allem Übel ist mir noch die Kette zwischen Ritzelpaket und Speichen gerutscht. Das schlimme war nur, dass ich die Kette nicht mehr aus ihrer Beklemmung lösen konnte. Ein Mitstreiter gab mir dann den Tip mein Rad auszubauen. Gesagt, getan und mit viel Kraftaufwand und total versauten Handschuhen habe ich die Kette lösen können. Rad wieder rein und schieben, schieben, schieben …schieben! Das sind schon schmerzhafte Erfahrungen, aber wir sind ja nicht zum Pony streicheln in die Fränkische Schweiz gefahren.
Es hat dann ca. 10 km gedauert bis ich die vorausfahrende Gruppe wieder erreicht hatte. Der Rest der Strecke war bis auf 2 richtig aufgeweichte Abfahrten und noch ein kurzes Laufstück bergauf auch nicht all zu aufregend.
Nach 45 km war die erste Runde geschafft. Sandra hat mir eine neue Flasche gereicht und gefragt ob es mir noch gut geht. Das konnte ich zum Glück mit JA beantworten.
Die zweite Runde konnte kommen, ich habe dann so gut es ging Druck gemacht um noch ein Stück nach vorn zu kommen. Meiner Meinung nach war ja „Maschine“ noch vor mir und ich wollte wenigstens mit ihr zusammen durchs Ziel düsen.
In Runde 2 konnte ich noch 6 Leute überholen, die Laufpassagen habe ich gar nicht erst versucht zu fahren und nach 3:54:00 bin ich gut gelaunt im Ziel angekommen. Es haben mich 2 freudestrahlende Rennhelferinnen erwartet. Meine erste Frage war „Wo ist „Maschine“?“ Die Antwort „Der ist doch hinter Dir und sah in der Rundendurchfahrt gar nicht glücklich aus“.
Nach 20 min. ist dann „Maschine“ ins Ziel gekommen, der Mann mit dem Hammer hat ihn besucht und wie soll es anders sein, er hat auch zugeschlagen. Ronny rollte 30 min. nach mir ein. Er hatte nach einer Runde eigentlich keine Lust mehr, aber er wurde von unseren 2 Mädels genötigt weiter zu fahren.
Alles in allem war es ein schönes Event, auch wenn viele andere Fahrer über die Laufpassagen geschimpft haben. Aber ihr wisst ja, Ponys streicheln muss man wo anders.
Euer Frank
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3. Lauf des XC-MDC am 23.05.2010 in Oberhof
Maschine hat in der Klasse Herren Hobby nach 7 Runden und einer Fahrzeit von 49:44 min den 9.Platz belegt.
Herzlichen Glückwunsch !
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Frank (18.), Immanuel (54.) und Ronny (66.) kämpften am 16.05.2010 um gute Plazierungen bei dem Fränkische Schweiz Mountainbike Marathon in Litzendorf, vor den Toren von Bamberg.
Herzlichen Glückwunsch !
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Maschine in Sebnitz
Ergebnis: Platz 11 in der Klasse Herren Hobby
Herzlichen Glückwunsch zu der super Platzierung!


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12.04.2010
Nun ist der Kyffhäuser Bike-Marathon 2010 auch schon wieder Geschichte – meine Adrenalinschwemme lässt bereits wieder deutlich nach.
Im Wettkampfkalender eines jeden Jahres nimmt dieses Rennen doch einen besonderen Platz ein. Zum einen ist dieses Rennen für viele Fahrer der Wettkampfstart in die Saison und wird entsprechend als Leistungstest gesehen. Andererseits zieht dieser Bike-Marathon auf Grund seines leichten Streckenprofils und der eher einfachen fahrtechnischen Anforderungen auch eine große Zahl Fahrer an. 430 Biker und Bikerinnen ließen sich das Vergnügen nicht nehmen. So wie auch ich, obwohl mein MTB-Gemütstand vor noch einer Woche ja ganz anders aussah. Ja so ist das eben, wie schnell wird aus einem Spaß purer Ernst, der dann doch wieder im größten Vergnügen endet: Es war eine herrliche Hetzerei. Ja, lieber Marathon, Meister, U.W.E., Rauschi, Enrico, Rennsteffi und liebe Lady und alle anderen Teammitglieder, ihr habt schon was verpasst. Aber seid nicht traurig, die Saison fängt ja erst an.
Und da sind wir also schon an dem doch etwas wehmütigen Punkt angelangt. Was ist aus dem großen Starterfeld des Teams der letzten Jahre geworden? Aus Teamperspektive war´s ja eine „Heinesche“ Familienveranstaltung mit verteilten Rollen geworden. Maschine wollte richtig angreifen. Turbine wollte sehen, wie es nach einem Jahr MTB-Abstinenz wieder läuft, er hat sich für dieses Jahr Einiges vorgenommen. Ja und ich war natürlich für den Zitronenempfang gebont, die es dann noch nicht mal gab – oooh je. Ich weiß aber, ihr habt an uns gedacht, habt mit gefiebert. Ich hab´s gespürt. Beim letzten Anstieg zum Flugplatz, trotz inzwischen müder Beine war da noch was drin. Ich konnte sogar noch den Harald Wagner, einer der mir wenigen Bekannten und regelmäßiger samstäglicher Rad-Wenzel-Tour-Teilnehmer, ein- und überholen. Die letzten zwei bis drei Kilometer wären fast noch zum Duell mit Schluss-spurt zwischen uns geworden, hätte bei Harald nicht auf der letzten Abfahrt der Pannenteufel zugeschlagen. Und noch eine Überraschung: steht doch ganz zufällig der Andreas Kull direkt hinter mir in der Startaufstellung. Das nächstemal haben wir uns dann aber erst wieder im Ziel gesehen. Andreas, mit dir kann ich mich (noch?) nicht messen.
Wie lief es denn nun überhaupt? Maschine kam nach 1:30:32 als 19. in der AK-Wertung und mit Gesamtplatz 37 ins Ziel. Das ist eine sehr gute Zeit, wenn gleich er selbst mit seiner Leistung doch noch nicht zufrieden war. Turbine brauchte 01:35:16, das entsprach der Gesamtplatzierung 68 und dem 1.Platz in der AK Jugend B. Andreas belegte in der AK den Platz 10, für Harald reichte seine Zeit auf den AK-Platz 7, ja und ich bin mit AK-Platz 19 durchaus zufrieden. Aber noch viel wichtiger ist der Spaß, den es uns allen gemacht hat.
Dann bis zum nächsten mal
Euer KW

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Na, wer weiß wo dieses Foto entstanden ist? Hier geht es demnächst mit dem Bike hin.
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In diesem Jahr zum Team hinzugestoßen sind: Enrico Gröschner, Christoph Hübel, Frank Köllner, Markus Schmidt, Norbert Neundorf, Michael Schart.
Fotos der Neuen werden in Kürze hinzugefügt !
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Am vergangen Sonntag fand in Frauenwald der Super-8-Bike-Marathon statt. 8 Sportler vom Team Rad-Wenzel Rudolstadt stellten sich der Herausforderung und nahmen die 40 km lange Strecke über Feld-, Wald- und Wiesenwege mit knapp 1000 Höhenmetern in Angriff.
Aufgrund des sommerlichen Wetters war die Strecke trocken und gut befahrbar, was insgesamt 141 Sportler und Sportlerinnen veranlasste sich bei herrlichem Sonnenschein dieser anspruchsvollen Herausforderung zu stellen.
Das Ergebnis kann sich für unser Team sehen lassen. In der Hauptklasse Männer belegte Immanuel Heine Platz 5, Frank Rothe Platz 6, Ronny Scheffler Platz 19, Frank Koellner Platz 67. und Enrico Gröschner Platz 74.
In der Klasse Master1 (40 Jahre und älter) belegte Christoph Hübel Platz 8, Torsten Wagner Platz 12 und Kai Höhn Platz 31. Allen Teilnehmern herzlich Glückwunsch zu den erreichten Platzierungen.
Wenn auch nicht alle Sportler mit dem Erreichten zufrieden sind, so spiegeln die Ergebnisse doch den insgesamt guten Trainingszustand unseres Teams wider. Christoph Hübel
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Liebe Teamfreunde,
das Wetter der letzten Tage führte schon zu einigen erwähnenswerten sportlichen Leistungen unserer Mitglieder. Hervorzuheben sind:
04.05.09, 11. Gosecker MTB Trophy, Hobbyfahrer 28 km
"Maschine"
Gesamtwertung: Platz 10
Altersklasse: Platz 7
Klasse Maschine, da hast Du schon die ersten 5 Punkte eingefahren !
Da gibt es noch eine Bemerkung eines Teammitgliedes das meint: Nicht das ich noch Laufschuhe verkaufen muß"
Also Biker los gehts, oder soll Maschine in diesem Jahr die ganzen Trophäen alleine einfahren?
Christoph AK40
| Datum | Lauf | Strecke | Zeit | Platz AK | Platz gesamt |
|---|---|---|---|---|---|
Sa, 04.04.09 |
Forstlauf Jena | 13,5 km |
53:26 |
3 |
14/198 |
Sa, 11.04.09 |
Kulmberglauf Saalfeld | 15 km |
1:03:11 |
2 |
8/64 |
Constanze AK**
| Datum | Lauf | Strecke | Zeit | Platz AK | Platz gesamt |
|---|---|---|---|---|---|
Sa, 11.04.09 |
Kulmberglauf Saalfeld | 15 km |
1:14:21 |
1 |
34/64 |
| Name | Lauf | Strecke | Zeit | Platz AK | Platz gesamt |
|---|---|---|---|---|---|
Ralf-Peter, AK 45 |
Berlin, Halbmarathon, So, 05.04.09 |
21,1 km | 1:45:43 |
704/2166 |
3936 |
Bodo, AK 55 |
1:37:08 |
56/754 |
1872 |
Ein herzliches Dankeschön und Anerkennung für die hervorragenden Plazierungen und Leistungen
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10. Morgenpost Dresden Marathon
Ihr werdet schon bemerkt haben, dass im Team Rad-Wenzel nicht nur gebikt wird.
Auch eine kleine Lauffraktion hat sich gebildet und zwei davon – Halt - am Schluss waren es sogar drei, haben sich am 19. Oktober dem 10. Morgenpost Dresden Marathon mit insgesamt über 7000 Startern in verschiedenen Strecken gestellt.
Ralf-Peter hat sich durch mein Drängeln und seine Trainingsvorbereitung ermuntert gefühlt, den Halbmarathon in einer Zielzeit von 1:45:00 h zu laufen.
Mein Projekt lautete 1:30:00 h, ermuntert durch eine Zeit vom April dieses Jahres zum Berlin Halbmarathon.
Ja, und da war noch einer, der hat sich erst am Morgen des Starttages zu erkennen gegeben hat – Kilian. Er lief die 10 km Strecke, mehr war für ihn nach dem Reglement nicht erlaubt.
Welche Zeiten nach einem wunderbaren Lauf bei besten Bedingungen herauskamen seht selbst.
10 km: Kilian Heine: Zeit netto: 45:15: min, Platz: 198 M/W
Altersklasse "S": Platz: 16
Gesamt: Platz: 220
HM: Ralf-Peter Heine: Zeit netto: 01:44:39, Platz: 823 M/W
Altersklasse M45: Platz: 112
Gesamt: Platz: 904
HM: Bodo Wenzel: Zeit netto: 01:35:40, Platz:369 M/W
Altersklasse M55: Platz: 3
Gesamt: Platz: 398
Spitzenleistungen- herzlichen Glückwunsch !
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Schneckenlohe, Oktober 2008
Nach meiner Geneßung vom Schlüsselbeinbruch wollten wir ( Frank, Ronny, Uwe und Maschine ) noch ein Rennen bestreiten. Wir haben uns für das Rennen in Schneckenlohe entschieden, weil bis dahin noch genug Zeit war, das ich wieder halbwegs fit werde und ich hatte eh noch eine Rechnung mit Schneckenlohe offen. Vor 2 Jahren habe ich mir ja dort, bei einem Sturz, zwei Rippen gebrochen. Ronny hatte dann leider kurz vorher abgesagt. Mich hat am Freitag vor dem Rennen eine Erkältung erwischt, aber das hat mich dann auch nicht mehr abgehalten. Die Wetterprognose hatte sich vorher gar nicht gut angehört. Es sollte kalt sein und regnen. Zum Glück stimmt der Wetterbericht nicht immer, es war zwar kalt und windig aber die Sonne hat die ganze Zeit geschienen. Ich bin eigentlich ohne große Erwartungen zum Rennen gefahren, im Training hab ich mich schon wieder gut gefühlt, ein Rennen ist aber dann doch noch was anderes. Vorm Rennen war es diesmal schwierig mit der Kleidungsauswahl, man hat ja schon in seiner normalen Kleidung gefroren. Am Ende stand ich mit Arm- u. Beinlingen und einer Windweste am Start. Uwe war da etwas dicker angezogen. Was im nach hinein für ihn etwas zu dick war. Die Startaufstellung ist in Schneckenlohe ziemlich gut geregelt, ganz vorn stehen die Langstreckenfahrer, dann kommt die Mittelstrecke usw. Nach dem Startschuss ging es gleich einen ordentlichen Berg hoch, an dem man sich leider schon leicht abhängen lassen musste. Nach ein paar Kilometern hatten wir die Führungsgruppe dann zum Glück wieder eingeholt. Bis Kilometer 20 konnte man so gut mitfahren. Dann wurde das Tempo gleich ordentlich verschärft. Da hatte es auch keinen Sinn mehr, den eh schon sehr hohen Puls noch höher zu treiben. Immerhin hatte ich ja noch 50 km vor mir. Der Rest des Rennes war dann eigentlich eine Alleinfahrt, von mir und auch von Uwe. Kurz vorm Ende der ersten Runde ( 35 km ) hatten sie eine sehr steile Bergaufschiebepassage eingebaut die es durch den aufgeweichten Boden ziemlich in sich hatte. Auf der anderen Seite ging es dann auch wieder genauso steil bergab ( die Stelle die mir vor 2 Jahren zum Verhängnis wurde ). Bei der Rundendurchfahrt hat mir Sandra wieder meine Flasche gereicht, ihre Frage ob es mir gut geht, konnte ich leider NICHT mit Ja beantworten. Die Zweite Runde war ich zwar allein, aber von hinten hat die ganze Zeit ein Fahrer probiert an mich ran zu kommen. Seine Kraftreserven haben zum Glück nicht ausgereicht, so konnte ich bis zum Ziel dann noch ein paar Minuten auf ihn raus fahren. Für unser Team war es ein sehr erfolgreicher Tag. Ich habe insgesamt den 3. Platz und bei den Senioren1 den 1. Platz, Uwe kam bei den Senioren1 auf Platz 3 und Maschine hat in der Kurzstrecke bei den Herren den 2. Platz erreicht. So konnte jeder von uns einen Pokal mit nach Hause nehmen. Der hilft uns dann hoffentlich die Motivation, den langen Winter, aufrecht zu erhalten. Das Rennen in Schneckenlohe kann man nur weiter empfehlen, es ist eine schöne, gut ausgeschilderte Strecke (bis auf eine Stelle, die Uwe gleich zum verfahren genutzt hat), mit einer guten Organisation und guter Verpflegung.
Euer Frank
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Saale-Rennsteig Marathon September 2008
Fast hätte ich es verschwitzt, Lauffreund Christoph hat den Saale-Rennsteig Marathon am 28.09.08 in der Distanz 25.5 km/1060 hm in einer super Zeit von 2:14:00 Std zurückgelegt.
In der AK M 40 brachte diese Zeit den dritten Platz ein und in der
Gesamtwertung bedeutete dies den siebenten Platz.
Herzlichen Glückwunsch zu diesem Ergebnis.
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Zum letzten Rennen der Saison waren "Marathon", "U.W.E" sowie "Maschine" in Schneckenlohe zum MTB-Marathon angetreten.
Marathon belegte den 1. Platz in der AK und den 3. Platz in der Gesamtwertung.
U.W.E . belegte in der gleichen AK den 3. Platz.
Von Marathon und U.W.E waren jeweils 70km und 1700 hm zu bewältigen!
Maschine belegte den 2. Platz in seiner AK auf der 35 km Runde mit 850 hm.
Allen 3 Startern ein herzliches Dankeschön.
Eine Spitzenleistung!


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07.09.08,Christoph und der 31. Goldberglauf in Reichmansdorf
Strecke: 10 km, 190 hm
Zeit: 45:25 min
Gesamt: 5. Platz, Altersklasse: 2. Platz
Wieder eine Zeit bei der mir die Worte fehlen - Klasse !
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07.September 2008, U.W.E zum Aubachtalmarathon
Ein Rennen wie im Bilderbuch mit einer super Plazierung:
60 km, Gesamtwertung: Platz 4
Alterklassenwertung: Platz 2
Ein starkes Starterfeld, da dass Rennen gleichzeitig als Bayerncup gewertet wurde.
Eine Strecke wie sie sich U.W.E mit seinem "Scale" wünscht, Trails mit Wurzeln über
Wurzeln, so richtig nach seinem Geschmack, oder doch eher eine Strecke fürs "Spark" ?
Meine Anerkennung für diese super Leistung !
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Eindrücke der Alpenueberquerung unseres Teamfreundes Torsten (Karieskiller) von letzter Woche-einfach phantastisch, oder?



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"Sau" starke Leistung Christoph, dies bleibt mir nur als Einleitung zu bemerken.
Christoph nahm am Wochende am 28. Königseer Stadtwaldlauf, der gleichzeitig Thüringen Cup Lauf war, teil.
Die 20 km legte er in einer Zeit von 1:23:...zurück. Eine spitzen Zeit, wenn man bedenkt, dass dabei noch ca. 400 hm zu bewältigen waren.
Er belegte in der AK den 5. Platz von 16 Startern und in der Gesamtwertung den 10. Platz von 53 Startern.
Meine Hochachtung vor dieser Laufleistung. Eine gute Woche wünscht Euch Bodo.
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Unsere Teammitglieder U.W.E und Ronny (Steffi) kämpften am Wochenende auf
zwei Bike-Marathons.
U.W.E fuhr zum Biebergrund Bike-Marathon im Spessart und schied leider nach ca. 25 km in aussichtsreicher Position(9) mit Reifenschaden aus. Schade!
Ronny nahm am Franken Bike-Marathon in Trieb teil.
Für die kurze Strecke, 37 km und 850 hm brauchte er 1:44:00 Stunde. Klasse!
131 Starter fuhren in diesem Rennen um die Ränge.
Ronny belegte in der Gesamtwertung den 20. Platz und in der Ak den 8. Platz.
Anzumerken ist, dass der amt. Deutsche Meister ebenfalls in diesem Rennen fuhr.
Herzlichen Glückwunsch!
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28. Cursdorfer Massenlauf
Teammitglied Christoph Huebel nahm die 18 km Strecke mit 410 hm in 1:19:28 Std unter die Füße.
Plazierung: AK 1. Platz
Gesamt. 6. Platz
Herzlichen Glückwunsch!
Zu bemerken ist, dass Christoph den Reigen der 20 jährigen, Platz 1-8, mit Platz 6 unterbrach.
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E.ON Thüringer Energie Cup in Erfurt
Sonntag, 10. August 2008, 19:55 Uhr
Ein schöner und zufriedener Abend für mich und hoffentlich auch meine Teamfreunde, mit denen ich heute am letzten MTB-Rennen des E.ON Thüringer Energiecups 2008 um Minuten und Sekunden gekämpft habe..
Lange vorher war klar, das Torsten (Karieskiller), Ralf-Peter (Kraftwerk) gemeinsam mit Kilian (Turbine), Ronny (Steffi), Uwe (U.W.E), Andreas (Walzi) und mir, Bodo oder (Grauer) diesen Abschlussevent zum Saisonausklang und zur Bestimmung der „Rudelordnung“ nutzen würden.
Wir hatten uns bis auf Kilian für die Strecke mit den 55 km und ca. 1200 hm entschieden. Kilian fuhr die 35 km.
Als Geheimtipp, Kraftwerk und die anderen Mitkämpfer sollten bis zur letzen Minute nichts davon wissen, habe ich Christoph Huebel noch begeistern können. Ein gut durchtrainierter Sportler im Triathlon. Der richtige Antreiber für Ralf-Peter und Torsten.
Der bis dahin führende der Cupwertung Frank (Marathon) war ja durch sein gebrochenes Schlüsselbein außer Kraft gesetzt
Alle Fahrer hatten top Technik unter dem Hintern, Carbon, XTR, XT und bis auf Ronny, Turbine und U.W.E alle Fullys. Nur Christoph fuhr mit dem Oldsmobil „Null Federung“ durch die Kante.
Ich war ja vielleicht gespannt wie er sich schlagen würde.
Uwe, Ronny, Torsten, dann Kraftwerk - so sah meine gedankliche Platzierungsliste im Geheimen aus. Oder doch Uwe, Ronny, Kraftwerk und Torsten.
Christoph hatte ich gleichauf mit K.W oder besser gesetzt. Ich war ja vielleicht gespannt.
Walzi und mich ordnete ich im Mittelfeld ein. Kilian auf der 35 km Strecke hatte ich im ersten Drittel platziert.
Es war ein spannender Ausgang mit hervorragenden Platzierungen, wie ihr im Anschluss in der Ergebnisliste sehen könnt.
Pech und Glück hatte heute U.W.E. Ein böser Sturz bei km 10. Er knallte über den Lenker auf den Rücken, rappelte sich jedoch wieder auf, überwand die ersten sehr schmerzenden Minuten und fuhr bei den Herren auf Platz 8 vor. Ich denke ohne Sturz wäre ein Podestplatz drin gewesen. Gute Besserung wünschen Dir Deine Teamfreunde.
Einen Erlebnisbericht lasse ich weg. Ich glaube jeder der Mitfahrenden lässt das Rennen für sich Revue passieren und steckt seine Ziele für nächstes Jahr selbst ab.
Hier die Ergebnisse:
35 km Herren
29. Platz, 126 Heine, Kilian Team Rad-Wenzel Rudolstadt 01:34:00
55 km Herren
8. Platz, 25, Fröhlich, Uwe RSG Würzburg / Team Rad-Wenzel 02:17:36
29. Platz, 447, Scheffler, Ronny TEAM - RAD – WENZEL 02:35:082
109. Platz, 51, Walz, Andreas Team - Rad - Wenzel Rudolstadt 03:09:31
55 km, Master 1
10. Platz, 388, Wagner, Torsten Rad Wenzel Rudolstadt 02:44:37
15. Platz, 371, Heine, Ralf-Peter Team Rad-Wenzel Rudolstadt 02:51:36
19. Platz, 456, Hübel, Christoph Team Rad Wenzel Rudolstadt 02:52:34
55 km Master 2
7. Platz, 457, Wenzel, Bodo Team Rad-Wenzel 03:07:58
Allen Teamfahrern ein herzliches Dankeschön für Eure Mühe, Euren Trainigsfleiss und Eure erkämpften Leistungen im Jahr 2008.
Als Dankeschön lade ich Euch am 13. September 08 zu einem gemeinsamen Essen ein.
Sandra, Nadette, Karin und Juliane, Ihr seid ebenfalls herzlich eingeladen.
Auch wenn Euch heute manch Vertrautes, wie ein Reim auf dem Gel oder die Zitrone gefehlt hat, in Gedanken habe ich jedem von Euch den Damen gedrückt und mitgefühlt. Es wird wieder besser, das verspreche ich. Walzi hole bitte die erkämpfte Zitrone im Geschäft ab!
N.S.
Die, die beim Lesen Lust aufs MTB fahren bekommen haben, können Dienstags 18.30 Uhr (diese Zeit ist jetzt der Jahreszeit angepasst) Erfahrungen sammeln. Treffpunkt ist am Geschäft „Rad-Wenzel“ in Rudolstadt.
Zum Mitfahren braucht man nur etwas Mut, einen etwas trainierten Körper sowie Spass am Fahren in der Gemeinschaft und schon kann es losgehen. Euer Bodo.

Sein 1. Rennen!
Hannes Fröhlich beim Juniorrennen 3-5 Jahre
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12. Keiler-Bike-Marathon in Wombach
Zum diesjährigen Marathon in Wombach hatten Frank und Sandra unsere Einladung angenommen. Ich weiß zwar nicht so recht warum ich mir immer den Frank einlade, der versaut mir ja schließlich fast jedes mal die Plazierung. Aber Vielen Dank an euch Zwei für den Besuch, ers war ein schönes Wochenende.
So nun aber zu den harten Fakten: wir hatten uns die Mittelstrecke mit 58km und 1450hm vorgenommen. Der Kurs in Wombach ist mit überduchschnittlich vielen Singletrail gespickt und hat anspruchsvolle Abfahrten. Trotzdem lässt sich die Strecke sehr flüssig fahren.
Auf dem Weg nach Wombach wurden wir noch von einem kräftigen Regenschauer überrascht, der mich sofort zweifeln ließ ob ein Fourious Fred am Hinterrad wohl die richtige Reifenwahl sei. Als wir angekommen waren entschied sich Frank sofort für seine "Regenreifen", dann gings zum Startnummern hohlen. Bei einer kurzen Probefahrt auf der letzten Abfahrt vor dem Ziel war gleich in der dritten Kurve die Strecke zu schmal. Im Wald war alles noch total trocken und staubig mit extrem wenig Grip. Ein Stück weiter auf einer Wiesenabfahrt habe ich dann gleich mal in einer Schikane das Absperrband zerissen. Auf einer feuchten Wiese bremst es sich halt verdamt schlecht. So was habe ich daraus gelernt? Im Rennen etwas vorsichtiger!
Direkt nach dem Start der Langstrecke um 8:00 ging es dann sofort zum Start um noch einen guten Platz zu bekommen. Naja nach etwas drängeln ist dann die fünfte Reihe rausgekommen. Die haben es scheinbar alle sehr eilig heute. Schlecht für uns ... So es ist 8:45, 733 Starter stehen bereit auf die Strecke zu gehen. Nun geht es endlich los. Am Anfang gibt es eine Einführungsrunde durch Wombach. Selbst auf der Straße wird es richtig eng. Kurt vor einer Kurve verhake ich mich mit einem anderen Fahrer. Mit etwas Glück kommen wir auf dem Gehweg zum Stehen ohne zu stürzen. Schnell die Räder auseinanderfummeln und weiter gehts. Nun geht es endlich in den ersten Anstieg. Auf einem breitem Schotterweg trennt sich nun die Spreu vom Weizen. Ich kann mich gut nach vorn arbeiten und komme in eine etwas 15 Fahrer starke Gruppe, in der auch Frank weiter vorn fährt. Vor uns sind nur noch zwei einzelne Fahrer, die sich leich absetzten konnten, hinter uns ist bereits ein großes Loch. Anfangs halte ich mich am Ende der Gruppe auf, da fährt es sich etwas ruhiger. Größtenteils ist die Strecke extrem staubig, so das mann am Ende der Gruppe nur "Dreck frisst". Also fahre ich auf der nächsten Geraden nach vorn und mache das Tempo. Frank meint nur: "Mach ruhig!", ich brauche aber frische Luft. Auch die Singletrails lassen sich mit freier Sicht nach vorn besser fahren. Nach einiger Zeit haben wir auch den letzten Ausreißer eingefangen. Mit zügigem Tempo geht es den ersten Anstieg weiter nach oben. Kurz vor deren Ende beginnt dann in einem Singletrail das Gemetzel. Das Tempo wird kräftig erhöht. Ich kann nicht mehr folgen und werde nich hinten durchgereicht. Elf Fahrer sind nun vor mir, hinter mir ist leider auch keiner mehr in Sicht.
Jetzt folgen längere Tretstücke auf breiten Schotterwegen. Ich arbeite mich langsam wieder an die Spitzengruppe heran. Als ich den Anschluss wieder geschafft habe geht es in die erste Abfahrt. Spessarttypische grobe Singletrails auf denen man leider nicht gefahrlos überholen kann. Der Typ vor mir schein sein Rad zu lieben, so langsam wie der fährt! Unten angekommen sind die Anderen schon weg. Auf einem leichten Anstieg fahren wir noch auf einen anderen Fahrer auf. Jetz geht es noch ein paar Kilometer leicht bergab und geradeaus. Danach folgt der zweite Berg des Tages. Der totale Hammer! 300 Höhenmeter auf Singletrail und das noch verdammt steil. Hier kann ich dem Tempo der beiden Anderen nicht mehr folgen, es beginnt langsam eine Lücke zu reißen. Von hinten kommt David Voll, der durch einen Defekt zurückgefallen war. Da er deutlich schneller ist lasse ich ihn vorbei. Mit dranbleiben wird's allerdings nichts. Das schwarze Texpa-Trikot vor mir wird immer kleiner und ist bald nicht mehr zu sehen. Oben angekommen wechsele ich an der Verpflegungsstelle eine Trinkflasche und fahre die nächsten paar Kilometer zusammen mit Janosch Bühler, der auch eben an seinem Umwerfer rumgebaut hat. An einer kurzen Steigung lässt er mich aber dermaßen stehen, das einem echt die Lust vergehen kann. In den nächsten etwas technischeren Bergabpassagen kann ich zwar etwas Boden gut machen aber komme leider nich ran.
Inzwischen bin ich am letzten langen Anstieg des Tages angekommen. So langsam beginnen die Beine zu schmerzen und Janosch kann seinen Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Jetzt heißt es nur noch nach hinten absichern. Aber das ist gar nicht so einfach. Immer wieder muss man die langsameren Langstreckenfahrer überholen und weiß beim Blick zurück nicht wen mann da nun hinter sich sieht. Zumindest kann ich mich den Berg hoch retten ohne überhohlt zu werden. Jetzt geht es erst mal ein paar Kilometer geradeaus. Da komme ich wieder besser in Schwung. Jetzt biegen die Fahrer der Kurzstrecke mit auf den Kurs ein. Es wird richtig voll. Immer wieder geht es auf wurzelige Singletrails. Da ist es nicht einfach zu überholen. Aber duch den großen Leistungsüberschuss gegenüber der Kurzstreckenfahrer gelingt es trotzdem ganz gut. Mann muß halt vorher Bescheid geben auf welcher Seite mann vorbeifährt um Mißverständnisse zu vermeiden. Jedesmal wenn ich zum Überhohlen aus dem Sattel gehe, um besser beschleunigen zu können, spüre ich wie sich die Muskulatur zu verkrampfen beginnt. Bloß schnell wieder hinsetzen und am Besten noch einen Gang runter schalten.
Die finale Abfahrt steht bevor. Es leber der Veranstalter, der die Abfahrt für die Kurzstrecke und Mittel-/Langstrecke getrennt hat. Die Abfahrt ist schon hart genug. Die drei Langstreckenfahrer die ich überhohlen muß sind schon Herrausvorderung genug. Es ist garnicht vorstellbar was das für ein Gedränge wäre wenn man mit den langsameren Kurzstreckenfahrern sich die Abfahrt teilen müßte. Die Abfahrt ist jedenfalls steil, schnell, verwurzelt und mann muß sich passgenau zwischen dem Bäumen durchschlängeln. Die Schläge am Lenker sind teilweise so stark das man fast auf die Idee kommt loszulassen. Aber langsamer fahren ist zu gefährlich, da wird man möglicherweise überhohlt (wie im letzten Jahr). Kurz vor Ende der Abfahrt stößt mann wieder auf die Kurzstrecke. Es ist nun wieder verdammt voll. Aber jetzt geht es nur noch etwas bergab, ein kurzer Gegenanstieg durch den Wald, auf dem man gut überhohlen kann. Die letzte Wiesenabfahrt, durch die Schikane, an der ich heute Morgen geradeaus geschossen bin. Aber inzwischen ist die Wiese abgetrocknet, also kein Problem! Noch 500m auf Asphalt treten was das Zeug hält. Links auf die Wiese abbiegen. Durch eine S-Kurve schlängeln. Im Augenwinkel sehe ich Franzi und Hannes an der Strecke sitzen und ab ins Ziel. Da mich bisher immer noch keiner überhohlt hat, müsste ich 12. sein. Das Projekt TopTen ist leider gescheitert, aber ich habe auch noch nicht verraten, das ich seit Freitag Halsschmerzen habe und mich nicht so Besonders gefühlt habe. Von daher ist das ergebniss OK. Ich habe mich beim Zieleinlauf schon um Welten schlechter gefühlt.
So nun erst einmal Familie suchen. Da kommen Sie auch schon. Hannes rennt auf mich zu und fällt mir um die Beine. "Frank schon lange da." ist das erste was ich höhre. Schön das er sich nicht verfahren hat! Er ist wohl 6. geworden erfahre ich von Franzi - super. Wir machen uns auf den Weg zur Zielverpflegung um über das reichhaltige Buffet herzufallen. So ein Angebot gibt's nur noch in Frammersbach. Das ist schon eine Seltenheit. Dort treffe ich Frank. Er ist zufrieden, aber ebenfalls total fertig. er meint der Weidatal-Marathon wäre wohl nicht so anstrengend gewesen.
Zusammenfassung: Tolles Wetter (ach so habe ich vergessen, seit dem Start scheint die Sonne wieder), super Strecke, top Organisation, gute Ergebnisse. Viele Gründe um nächstes Jahr wieder zu kommen.
U W E
| 1. | Markus Bauer | RV Viktoria Wombach | 02:21:57 |
| 2. | Joachim Öchsner | RV Viktoria Wombach | 02:22:25 |
| 3. | Wolfgang Mayer | GHOST Racing Team | 02:22:51 |
| 6. | Frank Rothe | Team Rad-Wenzel Rudolstadt | 02:24:55 |
| 12. | Uwe Fröhlich | RSG-Würzburg / Team Rad-Wenzel Rudolstadt | 02:30:35 |
Inzwischen habe ich erfahren, das sich Frank bei einen Radunfall das Schlüsselbein gebrochen hat und wohl für den Rest der Saison ausfällt. Daher möchte ich an dieser Stelle noch gute Besserung und eine baldige Genesung wünschen. Wenn wir die irgendwie helfen können, sag einfach Bescheid!
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Einen wunderschönen guten Tag.
Unsere beiden Teamfahrer "Marathon" und "U.W.E haben sich am Sonntag zum Wombacher MTB-Marathon prächtig in Szene gesetzt.
Von 733 Startern in der mittleren Distanz, 58 km, ist Frank auf den 6. Platz gesamt und 5. Platz in der Altersklasse vorgefahren.
U.W.E hat sich auf den 12. Platz gesamt und 11.Platz in der Altersklasse gekämpft.
Zu bewältigen waren ca. 1450 Höhenmeter.
Herzliche Glückwunsch zu den hervorragenden Leistungen!
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Gedanken eines Favoriten des E.ON Thüringer Energie-Cup 2008
Es ist der 20.7.08, es steht das 2. Rennen, des Thüringer Energie Cups, in Weidatal (Zeulenroda) an. Das Wetter zeigt sich von seiner besten Seite. Am Vortag hatte es ja noch richtig doll geregnet, also habe ich wieder, wie im Vorjahr mit dem Schlimmsten gerechnet. Aber zum Glück ist in Weidatal lang nicht so viel Wasser vom Himmel gekommen wie in Rudolstadt. Viertel 9 sind wir Weidatal angekommen, dann erstmal Startnummern holen, das Dixiklo aufsuchen, Rad zusammenbauen, umziehen und warm fahren. Um 10 geht es pünktlich los. Die Mittel- und die Langstreckenfahrer starten zusammen. Das Tempo ist am Anfang noch recht gemütlich, so kann man sich erstmal an die noch kommenden Strapazen gewöhnen. Ich bin gleich ganz vorn dabei und nach dem ersten Singletrail bin ich schon wieder sehr froh über mein Fully, viele Wurzel! Nach ca. 10 km zerfliegt vor mir, in einer Abfahrt, der Reifen von Christian Kreuchler, was für mich und Gilbert Möring gut war. So haben wir mit noch einem Langstreckenfahrer die Führungsgruppe gebildet und man musste nicht die ganze Zeit an der Kotzgrenze fahren. Die ersten 25 km haben wir uns noch mit der Führungsarbeit abgewechselt, dann hat der Langstreckenfahrer seine wahre Stärke gezeigt, in jeder kleinen Kurve hat er voll angetreten und an den Anstiegen war er auch ein wenig besser, so hat er uns nach und nach kaputt gespielt. Nach der ersten Rundendurchfahrt mussten wir ihn dann ziehen lassen, aber wir waren von den nachfolgenden Fahrern erstmal ein paar Minuten weg gekommen. So habe ich mit Gilbert allein die 2. Runde unter die Stollenreifen genommen. Nach ein paar Kilometern kamen ein paar kleine Anstiege, wo ich mal schauen wollte wie gut ich noch drauf bin, da konnte ich Gilbert ein bisl abhängen. Das hat mir schon ein sicheres / gutes Gefühl gegeben. Dann habe ich Gilbert wieder ran kommen lassen, weil ich meine Kräfte für den Schlussanstieg sparen wollte. Ca. 20 Km vorm Ziel hat sich ein Stock bei Gilbert in der Schaltung verfangen. Ich bin weiter gefahren, als Gilbert am Ende des Anstiegs nicht zu sehen war, da hab ich voll reingetreten, weil so eine Chance bestimmt nicht noch mal kommt. Ca. 10 Km vorm Ziel stand dann der Langstreckenfahrer an der Seite. Er ist dann aber wieder relativ schnell auf mich aufgefahren, so konnte ich mich an ihn hängen und musste nicht die ganze Zeit allein kämpfen, obwohl es hinter ihm auch ein Kampf war. Aber Platz Eins wollte ich nicht mehr hergeben. Die letzten 2 Anstiege musste ich allein hoch fahren und weil die Beine total fertig waren, da war es noch mal ne ordentliche Quälerei. Am Ende hab ich endlich meinen „ersten“ Sieg eingefahren, Gilbert kam 2 Minuten nach mir ins Ziel. Die Strecke war richtig gut, es war alles vorhanden und durch mein Fully haben mir die vielen Wurzelpassagen auch nichts ausgemacht. Eine Brücke die im letzten Jahr schon viele Stürze verursacht hat war auch diesmal wieder der Verletzungsschwerpunkt. Rauschi und Kilian haben sich dort auch kurz zum schlafen hingelegt. Als Siegprämie habe ich ein Candle-Light-Dinner mit korespondierenden Wein, ein 5 Liter Fass Köstritzer Schwarbier und einen großen Pokal bekommen. Falls Bodo wieder für uns Teammitglieder eine kleine Party schmeißt dann können wir ja das Bierfass anstechen ;-)
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Allen "Team Rad-Wenzel" Teilnehmern ein großes Dankeschön für ihren persönlichen Einsatz im Wettbewerb: Im Moment sieht die Ergebnisliste so aus:
Frank, mittlere Strecke Männer: 1.Platz Gesamt
Ronny, mittlere Strecke Männer, 22.Platz
Andreas, mittlere Strecke, Senioren, 16. Platz
Constanze, mittlere Strecke Frauen, 4.Platz
Ralf-Peter auf der kurzen Strecke Männer 48.Platz, 8. Platz in der Alterklasse
Kilian auf der kurzen Strecke Männer: 26.Platz, AK 15.Platz
Herzlichen Glückwunsch!
Legende: mittlere Strecke: 66 km
kurze Strecke: 33 km
Für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben übernehme ich keine Haftung.
Sorry Ronny und Rauscher-dafür bleiben Euere Fotos länger im Netz ;-) ! ______________________________________________________________________________
Gleich vorweg – das war meine Premiere, mein erstes Bikerennen überhaupt! Ob ich zufrieden bin? Lest einfach weiter.
Spontan war die Absicht, auch mal ein Rennen zu fahren, nicht. Schon längere Zeit reifte der Gedanke in mir – und, das soll hier auf keinen Fall verschwiegen werden, vor allem auch in den Köpfen einiger anderer Teammitglieder. Hab ich doch letzte Woche, als ich meinen Entschluss nun bekannt gab, tatsächlich so ein kurzes, verschmitztes Schmunzeln bei unserem „Meister“ bemerkt! Na ja, jetzt ist das Eis also gebrochen. Sie haben´s geschafft. Und ich bin ihnen auch dankbar.
Ganz unvorbereitet fährt man ja so ein Rennen nicht. Ein knappes halbes Jahr hab ich mir schon gegönnt. Die neuerlichen, immer Dienstags statt findenden „Gipfeltreffen“ sind ja nicht zufällig entstanden. Constanzes „Trail-Running” war und bleibt ein gutes zusätzliches Konditionstraining. Weitere diverse, regelmäßige „Ausfahrten“ und gelegentliche Stürze vervollständigten die Vorbereitungen. Letztendlich hat mich auch unsere gemeinsame Rennsteigtour Ende Juni be- und gestärkt.
Und um nun wirklich nichts dem Zufall zu überlassen, sind Turbine und ich am Freitag vor dem Rennen den Streckenkurs schon mal abgefahren. Oh la la, so ganz easy wie ich mir das zuvor dachte, war der Kurs aber nun doch nicht. Ein richtig knackiger Anstieg und einige Single- und Wurzeltrails, die ich vor allem abwärts noch nicht so sehr mag, waren zu meistern. Wie werde ich unter Rennbedingungen diese „technischen“ Abschnitte bewältigen?
Bei dem „Rest“ der Strecke hatte ich aber ein gutes Gefühl – auch bei dem vorletzten Anstieg nach Weißendorf. ( die zusätzliche Schleife von Weißendorf am Hotel vorbei zum Ziel hatten wir uns auf unserer Proberunde geschenkt). Soviel Vorbereitung sollte ja nun eigentlich reichen, um einigermaßen den Kurs zu überstehen.
So hab ich mich vor dem Rennen gut gefühlt – kaum Kribbeln, kaum Aufregung. Die gemeinsame Anfahrt nach Zeulenroda hat gut geklappt. Nach der Ankunft das übliche Prozedere, Anmeldung, Starterpack abholen, Bike vorbereiten, aufwärmen usw.usw. Das Wetter passte auch, Sonne und Wolken wechselten sich bereits ab, dazu ein leichter Wind. Die Temperatur war angenehm. Hoffentlich hatte der nächtliche Gewitterregen die Strecke nicht zu sehr aufgeweicht.
Sandra, Nadette und Walzi kümmerten sich als „Betreuer“ und Teamfotografen prima um uns. Sonst habe ich während der Startaufstellung die Daumen gedrückt, wärmendes Zeug wie Ärmlinge und Windjacken oder Autoschlüssel übernommen oder die Anspannung in den Gesichtern per Foto eingefangen. Dieses mal habe ich während der Startphase aus der anderen Perspektive gespürt, wie hilfreich und angenehm es ist, wenn sich jemand um die kleinen Belange der Starter kümmert. An dieser Stelle vielen Dank an das Betreuerteam.
Gestartet wurde in zwei Blöcken. Zuerst gingen die Fahrer der 66 km - und 99 km – Distanzen auf die Strecke. Welche Überraschung, da stehen doch auch der Christian Losch und Jens Korn am Start, na schnell noch begrüßt, einen kurzen Schwatz gehalten und viel Erfolgt gewünscht. Der Count down läuft, Start frei. 20 Minuten später war es für Turbine und mich dann soweit. Ich hab mich in der Startaufstellung als „Anfänger“ eher im hinteren Bereich eingeordnet. Dann ging´s los! Die ersten Kilometer Schotter- und Plattenweg wurden zügig aber nicht zu schnell gefahren. Das Fahrerfeld war noch sehr geschlossen. In diesem Abschnitt wollte ich einfach nur dran bleiben. Ab Kilometer 4 wurden die Wege schon schmaler und forderten technisches Können - mal ein kurzer Singletrail, mal die ein oder andere Wurzel, die auch zum Wegrutschen oder Schlingern geeignet ist, mal eine schmale enge Kurve – nicht unbedingt meine Stärken. Die beiden kurzen Anstiege in diesem Bereich der Schanze waren dann meine einzigen „Schiebestrecken“ – nicht ganz freiwillig. Aber vor mir sprangen in breiter Front alle vom Bike und schoben. Also mit gesprungen und die paar Meter geschoben und weiter ging´s. Dann flache Strecke bis zur ersten nennenswerten Abfahrt. Der eine oder andere, den ich zuvor überholt hatte, zischt wieder an mir vorbei. Ich versuche, einigermaßen dran zu bleiben. Ach ja, auch die Abfahrten bereiten mir so meine Probleme – zu sicherheitsorientiert.
Dann kommt das steilste Stück der ganzen Strecke. Kleinste Übersetzung drauf, vorn auf die Sattelspitze gerückt und schön im runden Tritt bleiben – mit Puls 180 vorbei an den vielen „Schiebern“. Die Anfeuerungsrufe der Zuschauer beflügeln zusätzlich. ( Die Gipfeltreffen und Eisenbergtouren waren also nicht umsonst!) Dann weiter auf einer längeren, mäßigen Abfahrt bis an die tiefste Stelle des Streckenverlaufes. Zwischendrin seh´ ich ein Sanifahrzeug, wahrscheinlich ein etwas schwerer Sturz, also nicht übermütig werden. Auf der Schnuppertour bin ich hier irgendwo auch in´s Schlingern geraten. Nach weiteren ca. 1,5 km Asphalt im ständigen auf und ab kommt dann der kurze aber heftige Anstieg zur Staumauer (wieder Möglichkeiten zum Überholen!) und nachfolgend die wesentlichen Singletrail- Abschnitte. Zum Glück ist hier kein Gedränge, also kein Druck von hinten, ich fahre lieber sicher auf Distanz zum Vordermann, aber auch hier wieder: nicht abreißen lassen. Die folgenden zwei kleinen Holz-Stege sind gut passierbar, also nicht nass und rutschig, dann noch ein kurzer ansteigender Wurzeltrail. Geschafft - den Vordermann hatte ich nun auch wieder eingeholt. Nun lag der technisch anspruchsvollste Teil bereits hinter mir aber die Hälfte der Gesamtstrecke ist noch nicht mal geschafft. Weiter ging´s. Ab jetzt folgten längere Zeit mehr oder weniger gut fahrbare Feld- und Waldwege, zwischen drin mal ein bischen Asphalt, keine nennenswerten Steigungen. Hauptgegner war der Wind. Vor mir tauchten einzelne Fahrer oder Fahrergruppen auf, die ich versuchte einzuholen. Öfters gelang mir das auch, wenige male nicht. Ich wollte mir noch Körner für die Schlussanstiege aufheben. Und die kamen auch. Also lies ich meine Konkurrenten, mit denen ich in der Gegend um Silberfeld teilweise gemeinsam unterwegs war fahren und konzentrierte mich auf die Abfahrt runter zur Weida. Wichtig war, die harmlos wirkende, aber berüchtigte Brücke im Grund sturzfrei zu überqueren. Turbine und Rauscher gelang das nicht. Der nun folgende Anstieg nach Weißendorf war schon anstrengend aber so, dass immer noch was ging. Das Grüppchen von vorhin war auch wieder da, einige Biker konnte ich sogar noch überholen. Jetzt war nur noch die letzte Schleife über knapp 3km zu meistern. Und die hatte es auch noch mal so richtig in sich. Also noch mal alles geben, nur keinen mehr vorbei lassen! Ach, da stand ja auch Walzi als Streckenfotograf. Dann der letzte kleine Anstieg zum Sportgelände, letzter Spurt auf der Straße, Anfeuerungsrufe von Sandra, Nadette und Kilian, Abbiegen auf die Zielgerade, letzter Antritt, Ziellinie überquert und Endorphine pur – ein Wahnsinnsgefühl.
Nachdem ich meine vorläufige Platzierung erfahre bin ich noch überwältigter: 5.Platz in der AK-Wertung und Platz 40 in der Gesamtwertung. Ich kann es kaum fassen. Kilian empfängt mich bereits. Er ist ebenfalls mit seinem Ergebnis sehr zufrieden.
Gespannt erwarten wir Frank, er hatte eine sehr gute Zwischenzeit. Diesmal klappt es.
1. Platz auf der Mittelstrecke. Gratulation und riesige Freude allerseits!
Leider hat diesmal bei Ronny die Defekthexe zugeschlagen – Kettenriss in der zweiten Runde. Glücklicherweise fand sich nach 30 min. Schiebestrecke jemand, der ihm Kettenschloss + Nieter zur Verfügung stellen konnte. Die gute Platzierung war nach einer wirklich guten ersten Runde aber leider dahin. So reichte es nur noch auf den 63. Rang in der Gesamtwertung. Rauschi war diesmal schneller. Er fuhr auf der Mittelstrecke auf Platz 42.
Kilian erreichte laut offizieller Ergebnislisten auf der Kurzstrecke Platz 26 gesamt und in der AK-Wertung Herren einen hervorragenden Platz 15.
Constanze erreichte bei den Damen den etwas undankbaren 4. Platz ebenfalls auf der Mittelstrecke. Trotzdem ein gute Ergebnis.
Und für mich reichte es nach allen Korrekturen und Berichtigungen zum Schluß für einen 8.Platz in der AK-Wertung und 48. Platz in der Gesamtwertung. Für den Anfang nicht schlecht, immerhin habe ich mich mit 168 weiteren Bikern auf der Kurzstrecke messen müssen.
Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung. Die Strecke war abwechslungsreich, sehr gut markiert und ausgeschildert. Die Organisation war gut, man spürte das Engagement der vielen Helfer überall – auch bei der Parkplatzeinweisung ;-). Es gab ausreichend Verpflegungspunkte auf der Strecke und die Verpflegung im Zielbereich war auch vielfältig und ausreichend. Eine leise Kritik könnte man bezüglich der Zeitmessung üben. Leider erfuhr man bei der Zielankunft nicht sofort seine tatsächliche Platzierung – hier war wohl noch einige manuelle Nacharbeit nötig. Aber es soll ja auch noch Verbesserungsmöglichkeiten für den 3. Weidatal-Bike-Marathon im nächsten Jahr geben. Auf den freuen wir uns schon jetzt. Den Organisatoren sei herzlich gedankt.
Bis zum 10.08. in Erfurt, diesmal auf der Mittelstrecke, grüßt Euch
Ralf-Peter alias KW.
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Meinen herzlichen Dank an das Team und seine "Betreuer"für die hervorragenden Ergebnisse zum " Erdinger Bike-Marathon Arnstadt"
Bei hochsommerlichen Temperaturen haben alle ihr Bestes gegeben.
Hier die Ergebnisse der beiden Strecken:
Distanz 30km, 20. Platz "Turbine" , 1:38:06 Fahrzeit
Distanz 60 km, 3. Platz "Marathon" , 2:57:26 Fahrzeit
Distanz 60 km, 7. Platz "U.W.E", 3:05:55 Fahrzeit
Distanz 60 km, 22. Platz "Rauscher", 3:57:41 Fahrzeit
Distanz 60 km, Frauen, 5 Platz, "Lady X-Dream" 4:39:08
