Eintrag NR. 14
28.08.2010

2. Schillerstaffellauf

Nun ist er schon wieder Geschichte, der 2. Schillerstaffellauf.
Ein riesen Dank an Christoph, Enrico, Kilian, Markus, Andreas und Gunnar. Ihr habt einen super Lauf hingelegt!
Ein herzliches Dankeschön an Nicole, Ralf-Peter, Immanuel und Frank für die überaus gute Betreuung während der Laufes.

Einen lieben Dank an unsere Familienmitglieder, die uns den Rücken frei gehalten haben um uns diesen schönen und spannenden Lauf zu ermöglichen.
Ein herzlichen Dank dem Autohaus Rinnetal für seine großzügige Unterstützung.

Ich wünsche mir, dass wir im nächsten Jahr zum 3. Schillerstaffellauf in gleicher Besetzung antreten.
Und Enrico, natürlich bekommst Du deine Wunschetappe! Denn, wer zweimal den längsten Kanten läuft hat einen Wunsch frei, ;-)

Euer Bodo

Als Dankeschön treffen wir uns am 24. September um 19.00 Uhr zur Auswertung im Ristorante da Meli.

Ergebnisse:

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Fahrtenbuch Eintrag NR. 13

Gipfeltreffen am 11.08.2010

"Fux" in der Warmfahrphase zum "Hohefahrtskopf"

Startaufstellung zum "Kuppenritt"

Kampf um den vorletzten Platz !

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Fahrtenbuch Eintrag NR. 12

Gipfeltreffen am 04. 08.2010

Nach Fußball-WM, Hitzeschock, Ferien und Urlaubsreisen ist die Gipfeltreffen-Abstinenz der letzten Wochen nun beendet.
Urlaubsgewohnheiten sind zäh: auf Wunsch eines einzelnen Sportfreundes musste diesmal zwingend ein Bade-Stop in Engerda eingeplant werden. ( oder sollten die Blicke schon auf ein kommendes Ereignis im September gerichtet sein? ) Wie es auch sei, diesem Wunsch wurde entsprochen und auch dem Wunsch einiger anderer Mitfahrer nach einem knackigen Anstieg. Da bot sich doch die Rampe von Oberhasel Richtung Mötzelbach an, den Puls in den Spitzenbereich zu treiben. Und natürlich wurde hier auch die erste inoffizielle Bergwertung ausgetragen. Es gab keine Überraschungen, entweder waren alle in der freien Zeit vom gleichen Ehrgeiz zerfressen oder gleich faul . Über Mötzelbach und vorbei am Neusitzer Stall ging´s endlich der Erfrischung entgegen zum Stausee Engerda. Von dort führte die Tour weiter auf Asphalt Richtung Dorndorf und Partschefeld. Über eine rasante Steilabfahrt und anschließenden kurzen Downhill erreichten wir Etzelbach. Und da ist es passiert: am Treffpunkt in Etzelbach fehlte Olaf. Jetzt setzten die Such-Runden ein, Christoph und vor allem Maschine und Turbine sammelten zusätzliche Höhenmeter und fuhren noch mal die Strecke bis zum Gipfelpunkt ab – vergebens. Von Vorteil erweist sich dann in so einer Situation, einen großen Bekanntenkreis zu haben. Den hat Norbert bekanntlich und über einige kleine Umwege konnten wir Olaf per Mobile-Phone erreichen. Dem ging´s inzwischen bestens und wir waren erleichtert. Er war halt vom rechten Weg abgekommen. Oder etwa wir? Aber der Downhill hat doch sooo einen Spaß gemacht.
Mit von der Partie waren Christoph, Maschine und Turbine, Micha, Fux, KW und Olaf, der uns als Gipfeltreffen-Neuling keine Blöße gab - Gelle Norbert? Der war auch mit. Und wann dürfen wir unseren Rauscher und unseren Meister zum Gipfeltreffen mal wieder begrüßen?
Bilanz: Länge 37km, Summe der gefahrenen Höhenmeter: 500m;
Diese Tour gehört eindeutig in die Kategorie Genußfahrt.

Bis zum 11.08. grüßt euch KW

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Fahrtenbuch Eintrag NR. 11

Hallo Bodo,

nach 3847 km bin ich gestern hier in Portugal gut bei meinem Freund angekommen.
Es gab nur einen defekten Schlauch in Sevilia. Sonst alles ok.
Der Fahrer hat 4 kg abgenommen!

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Fahrtenbuch Eintrag NR. 10

Hallo Bodo,

schoene Gruesse aus Malaga(Spanien) moechte ich dir heute senden.
Ich habe ja gesagt, dass es diesmal eine grosse Tour wird.
Ich will einen alten Freund, der seit 10 Jahren in Portugal lebt besuchen.
Bis hierher waren es 3078 km, ungefaehr 700 km kommen noch dazu.
Toi toi toi- bisher noch keine Panne! Das Rad hat sich bestens bewaehrt!!

Dank an den Hersteller und meinen Rad-Wenzel!

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Fahrtenbuch Team Rad Wenzel Eintrag NR. 9

Gipfeltreffen am 09.06.2010

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Fahrtenbuch Team Rad Wenzel Eintrag NR. 8

Rad-Wenzel Tour am 05.06.2010

Am 05. Juni 2010, einem wunderschönen sonnigen Sonnabend Nachmittag, den ersten in dem man den Sommer auch fühlen konnte, starteten 11 hochmotivierte Mountainbiker 13:30 Uhr vor Bodo's Geschäft zu einer Herrenausfahrt.
Zielpunkt sollte die Fliegerkuppe (N50.77671 E11.49035) auf 400m oberhalb Winzerla sein.
Wir starteten in zwei Gruppen.
Die Powertruppe, Immanuel, Ronny, Frank, Kilian und Rauscher nahmen das Ziel auf etwas längerer und mehr höhenmeterbehafteter Strecke in Angriff.
Die "Alte Säcke" Truppe Bodo, Harald, Torsten, Ralf-Peter, Michael und ich (Der Sanfte) nahmen den direkteren Weg über Oststraße Rudolstadt, Kirchhasel, Weißen, Uhlstädt.
Die ersten hundert Höhenmeter von Uhlstädt hinauf nach Partschefeld zogen das Feld etwas auseinander. Weiter ging es über Heilingen auf einem Feldweg oberhalb Winzerla hoch zur Fliegerkuppe.
Ein sehr schöner Ausblick bei klaren warmen Wetter entschädigte für den doch steilen Anstieg.
Die Rücktour fuhren wir über den Luisenturm, mit kurzen Stop in Großkochberg auf ein Eis und erfrischendem Getränk, weiter über den Schenkenberg nach Teichröda. Von dort ging es über den Radwanderweg zurück nach Rudolstadt, wo wir nach ca. 47 km gegen 17:15 Uhr eintrafen.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer für den schönen Nachmittag!

Herzlichen Gruß
Der Sanfte

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Fahrtenbuch Team Rad Wenzel Eintrag NR. 8
Bericht folgt

Gipfeltreffen am 02.06.2010

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Fahrtenbuch Team Rad Wenzel Eintrag NR. 7

Gipfeltreffen am 25.05.2010

Nachdem letzte Woche schon nur der „Rauscher“ Lust auf Gipfel hatte waren wir gestern auch wieder nur zu zweit. Scharti, genannt der „Harte“, war der einzige Gipfel-Begeisterungsfähige.
Ich habe noch die Worte im Ohr: „ ...Wann gibt´s denn endlich mal wieder Gipfeltreffen?“ Aber es scheint, die Mountainbiker in Rudolstadt und angrenzenden Regionen sind ausgestorben oder liebäugeln mehr mit der Action-Fraktion. Zum Glück kenne ich einige Ausnahmen, die mich dann doch nicht vom Glauben abfallen lassen..
Wie es auch sei, von einer Ausnahme abgesehen waren die Teilnahmezahlen der diesjährigen Gipfeltreffen bisher nur mager.  Und inzwischen haben diese schon 7 mal stattgefunden.  Liegt es denn wirklich an dem Dienstagstermin? Das die durchaus kurzen Touren – es sind ja nur ca. 2h Zeit bis es dunkel wird – zu anstrengend sein sollen kann ich mir weiß Gott nicht vorstellen. Da gibt es ganz andere Kaliber. Wir leben und biken ja hier im gemäßigten Mittelgebirge! Oder sind die Touren vielleicht nicht knackig genug? Zu wenig Abwechslung? Zu wenige Trails?...?????
Leute, lasst es mich wissen.
Gestern haben wir´s etwas genüsslicher angehen lassen und haben uns auf bekanntem Terrain bewegt. Ziel war der Luisenturm. Wegpunkte waren Teichweiden, Weitersdorf, G-Kochberg, Wolfstal, Teichel, Salzenberg, Kuppenrittstrecke ( man muß ja langsam mal anfangen ;-) ).  Die Aussicht von Luisenturm war akzeptabel. Die Abfahrt durchs Wolfstal war schön rasant – mein Tacho hat 62 km/h angezeigt. Der schon auf dem Heimweg liegende Kuppenritt-Abstecher war eigentlich nicht geplant, spontane Lust und Überredungskunst. Zum Schluss hatten wir ca. 37 km und 700 hm auf dem Tacho stehen. Es hat Spaß gemacht.
Diesmal legen wir keinen extra Track ab, die Tour ist allgemein bekannt und schon x-mal gefahren. 
Bis nächste Woche, dann wieder am Mittwoch
Grüßt euch
RP alias Kraftwerk

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Wer kennt den Aufnahmeort des Fotos?

Zum Spiel: Mit dem Fahhrad hinfahren, Foto schießen, im Geschäft vorstellen, ein Powerriegel ist der Lohn dafür.

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Fahrtenbuch Team Rad Wenzel Eintrag NR. 6

Gipfeltreffen am 04.05.2010

Es ist Dienstag Abend, das Interesse ist gering: nur der „Harte“ und „Turbine“ begleiten mich.
Das Wetter verlockt heute tatsächlich nicht zum Biken. Der Himmel ist grau und es ist frisch, wenigstens regnet es nicht. Der Termin ist Pflicht, die Lust kommt spätestens, wenn ich auf dem Bock sitze.
Mein für dieses Gipfeltreffen geplantes Ziel verschiebe ich, bis die Beteiligung wieder größer sein wird – und hoffe inständig, unser Meister ist auch mal wieder mit von der Partie. Ich mache mir Gedanken. Vielleicht klappt es nächste Woche.
Heute halten wir unsere Tour etwas kürzer. Höhenmeter werden aber nicht reduziert. Ihr wisst, was das bedeutet. Ziel ist die Liske. Ich war schon längere Zeit nicht mehr dort oben. Den Umweg über den Fröbelblick sparen wir uns. Wir kürzen ab und nehmen die direkte Auffahrt ab Zeigerheim. Nun ja.....der Puls gerät hier immer in Wallung. Es gibt heftigere und längere Anstiege. Den Weg von oben Richtung Schwarzenshof, vorbei am Kaiserstuhl, fahren wir wegen des feuchten und etwas rutschigen Untergrundes moderat defensiv. Der Heimweg führt ab Schaala zum roten Berg, dann weiter über Herrenstrasse, Hainweg und Kutscherwiese. Bilanz: 20 km, 500 hm – Hirn und Lungen sind frei. „Kurz und knackig“ ist laut Turbines Urteil aber etwas anderes. Er hat recht, aber wir müssen´s ja nicht übertreiben.
Bis nächsten Mittwoch, dann auf ein Neues
Euer Gipfeltreffen-Guide KW
Ich habe gehört, es soll tatsächlich Leute geben, denen unsere Gipfeltreffen zu anstrengend wären. Leute, wir fahren Mountain!!!-Bikes. Also sind auch die Berge unser Ziel. Im Logbuch hat jemand zum 3 Gipfeltreffen 2008 geschrieben: „...Biken in der Gruppe macht so viel mehr Spaß als allein durch die Gegend zu fahren. Man kann relativ gemütlich in der Hauptgruppe mitfahren und den ein oder anderen Schwatz halten, oder sich mit Kraftwerk und Turbine an der Pulsobergrenze die Berge hochprügeln. Die Gruppe findet immer wieder zusammen, so dass der Gemeinschaftssinn zu keiner Zeit leidet, trotz verschiedener Trainingszustände. Es wird niemand unter- oder überfordert...“ So ist es auch weiterhin. Ihr könnt´s euch ja mal überlegen.
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Fahrtenbuch Team Rad Wenzel Eintrag NR. 5

Gipfeltour am 28.04.2010

Vorbereitet und geführt sollte sie sein ,die Gipfeltour vom 28.04.10. Ralf-Peter hatte sich wieder einmal Gedanken gemacht um auch die harten Jungs zu brechen und verriet vor dem Start um 18:30 Uhr keinem etwas.
Insgesamt 7 Gipfelstürmer waren dann zum Briefing anwesend, jedoch vernahmen alle nur die Worte Berg...Berg...Berg....... Den Radweg entlang nach Teichröda..... hinter der Kirche den kleinen „Warmmacher“ Salzenberg. Das angeschlagene Tempo war ziemlich straff, man kann auch sagen wir heizten.
Da war dann mein Lieblingsberg - der Kretzberg nahe Milbitz/bei Teichel. Dreimal hatte ich schon zuvor Anlauf genommen und jedes Mal musste ich absteigen. Doch diesmal wollte ich es schaffen.
Die Anfahrt aus dem Ort Milbitz am Fuße des Kretzberges empfand ich noch als sehr angenehm, doch das ist nur das „Locken des Berges“. Denn wer da denkt, „Geht doch“, der kommt nach der ersten Rechts auf seine Kosten. Ich schätze das 10-12% Steigung zu Anfang und zu guter Letzt noch ein Stückchen mit 16% drin stecken. Gefühlt ist (war) das „Ding“ 5 km lang mit 1000m Höhenunterschied und 20%. Isser abbar nich, realistisch sind 1,5km mit 200 Höhenmetern. Egal wie, oben ist oben und ohne absteigen!!! Man wird belohnt durch eine geniale Aussicht, blauen Himmel und das Strömen der Endorphine. Geschafft und alle etwas schwitzend machten wir eine kurzen Halt an der sogenannten *„Weichmacher“ Schutzhütte……… siehe Foto.(*Namen sind frei erfunden)
Der Heimweg ist kurz erzählt, alle Schmerzen vergessend verfielen wir wieder zum „Heizen“ und prügelten den Waldweg Richtung Heilsberg hinunter um dann in Eschdorf den Radweg Richtung Teichröda mit einer Fabelgeschwindigkeit von 35-40km/h zu nehmen.
Einen schönen Ausklang fanden wir in der Marktstrasse, wo wir kurzerhand zwischen Quick Schuh und Sport Schart eine Sitzgelegenheit schufen und ein angenehm zischendes mineral- und hopfenhaltiges Getränk zu uns nahmen. Leider war unsere Truppe da schon auf 4 geschrumpft.
An dieser Stelle danke an den Tour Guide Ralf Peter , wir freuen uns auf Deine nächste Gemeinheit .
Hier die Teilnehmer im einzelnen: Guide: Ralf Peter Heine(Kraftwerk), Andreas Rausch(Rauscher), Christoph Hübel (Beisser) , Frank Köllner(FUX) ,Norbert Neundorf(Quicky), Michael Schart(Harter) und Stefan Büttner(Stefanie)
Verfasser : Norbert Neundorf

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Fahrtenbuch Team Rad Wenzel Eintrag NR. 4

Rad-Tour nur für Sie (?)

Ja, ihr lieben Damen, ihr wisst schon, was ihr wollt. Von wegen nur Eis schlecken gehen! Klar, das Wetter war nicht gerade das, was man(n) sich für Euch so vorgestellt und gewünscht hat. Erst vor gut einer Stunde hatte der Regen aufgehört. Aber Bodos Vorschlag, die schon lange geplante und bereits auch verschobene Frauentagstour gleich in die Eisdiele abzukürzen war dann doch nicht so ohne weiteres nach eurem Gusto. So einfach kommen die Männer nicht davon! Nicht das hier der Verdacht aufkäme, ihr hättet euch nur für die Eisdiele ins chice Bike-Outfit geworfen. Wenn Radtour, dann aber auch richtig – (man) Frau muss es ja nicht gleich übertreiben wie so mancher vom Ego geplagte Mann.
Die Route über Ammelstedt, Teichweiden und Hirschgrund war dem Wetter angemessen. Gefahren wurde auf Asphalt. Bergauf kam naturgemäß der Puls in Wallung und es wurde schön wohlig unterm Shirt – auch mir als geduldeten männlichen Begleiter. Die Abfahrt in den Hirschgrund war dann aber eisig. Es hat ganz schön gezwickt in den Fingern. Laut Bodos Fahrtwindtabelle waren es höchstens 2°C. Sei es drum. Immerhin waren wir doch fast 1.5 h in Bewegung. Und das ist allemal besser als Couch, Auto oder ..... Bügeln? Und Bodos Einladung zum Eis war ja nicht aufgehoben, obwohl aus dem Eis meistens ein schöner leckerer, heißer Latte Macchiato wurde. Dafür nochmals vielen Dank.
Und ich bedanke mich auch bei Euch Damen, das ihr mich als Begleitung mitgenommen habt.
Euer RP
PS. Ich hatte den Eindruck, es hat allen Spaß gemacht. Dann vergesst nicht, am 1. Sa. im Monat findet nicht nur die MTB-Tour für Männer statt, auch die Frauen fahren ihre eigene Runde. Die aktuellen Termine findet ihr hier auf der Web-Site.

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Fahrtenbuch Team Rad Wenzel Eintrag NR. 3

Nachtfahrt mit "Happy Light" und 5 sportlichen Mountainbikern

Ralf-Peter, Kilian, Stefan, Norbert und Bodo machten sich gestern gegen 19:30 zu einer Nachtfahrt mit Happy Light, einer super Lichtquelle, in das Gelände. Ganze 17 km und 470 Höhemmeter hatten wir mit unseren Bikes weggebügelt. Zu Beginn der Tour hatte Ralf-Peter den Gedanken eines kühlen alkoholfreien Bieres am Ende der Tour auf unserem Hausberg, dem Marienturm, in Aussicht gestellt. Dafür und für die herrlichen Trails lohnte es sich zu quälen.
Das Versprechen des Freigetränkes wurde natürlich eingelöst und Pommes gab es auch noch dazu.
Es war eine sehr schöne Tour, die zur Nachahmung geeignet ist!
Euer Bodo
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Fahrtenbuch Team Rad Wenzel Eintrag NR. 2

03.April 2010, Rad-Wenzel - MTB-Tour:

Das war nun erst die zweite Tour in diesem Jahr, diesmal hat uns der Winter doch mehr als in den Jahren zuvor aus dem Tritt gebracht. Und es gibt so viele Gründe, warum der verteufelte „innere Schweinehund“ zu oft gesiegt hat. Sei es drum, ab jetzt richten wir den Blick zur Sonne – und die scheint oben!
Ein starkes Trüppchen waren wir am letzten Samstag: 11, nach Trails, knackigen Anstiegen und rasanten Abfahrten lechzende Fahrer trafen sich zur Rad-Wenzel MTB-Tour. Es ist auch immer schön, neben dem Stammpersonal, zu dem auch unser Werner gehört, neue Gesichter zu sehen: erstmals mitgefahren ist Nick Bergner aus Unterwirbach. Und auf jeden Fall darf nicht unerwähnt bleiben, dass für unsere „Superläufer“ Andreas Kull und Christoph Hübel die Tour eine willkommene Gelegenheit war, sich das Laktat aus den Beinen zu strampeln. Noch am Vormittag machten sich beide die Podestplätze zum Kulmberglauf streitig: Wir gratulieren an dieser Stelle Andreas zum 1. und Christoph zum 2.Platz in der AK-Wertung – herzlichen Glückwunsch.
Nun zur Tour und gleich vorweg: unser Meister und Tourguide Bodo hat tief in die Trickkiste gegriffen. Es hat nach der langen Pause richtig Spaß gemacht. Die meisten Streckenabschnitte sind wir nicht zum ersten mal gefahren, aber die Tour war einfach so abwechslungsreich und auch ausgewogen zusammengestellt. Wiederholungen mit Variationen sind hier jederzeit zu empfehlen.
Wo ging´s denn nun lang? Nach zügigem Start Richtung Cumbach wurden die ersten Positionskämpfe schon auf dem Trail an den langen Bergen Richtung Kammweg ausgetragen. Spätestens hier war die Aufwärmphase vorbei, nächster Wegpunkt waren die Pfafftannen, von dort links die Abfahrt zur Straße nach Schloßkulm, der knapp 100m folgend dann gleich wieder links weiter ins Gelände bis zum ersten Teich. Die Wiesen-Auffahrt Richtung Schloßkulm haben wir diesmal noch gemieden, sind also noch vor dem Teich dem Weg links folgend auf die Höhe gefahren und von dort weiter zu den Schäferteichen. Eine Pause, um den idyllischen Fleck zu genießen gab es da noch nicht, denn gewartet wird ja immer nach dem Anstieg. Also noch den Wiesenweg hoch, bis dann auch schon Langenschade zu sehen war. Dann ging´s weiter zum Sportplatz nach L., nach 200 - 300 m der Straße nach Reichenbach folgend und dann links abbiegend einem mehr oder weniger bequemen Weg hoch zum Schustersteig. Dem folgten wir dann in nördlicher Richtung, hielten uns aber halb rechts auf der Abfahrt Richtung Naundorf. Diese Abfahrt macht immer mehr Spaß, je öfter man die fährt. So schnell, wie man die nächsten Wegpunkte ab Naundorf aufzählen könnte, waren diese dann aber doch nicht gefahren. Jetzt kam der 3. nennenswerte und schweißtreibende Abschnitt: von Naundorf über die Wiese zum Wasserhäuschen und dann den Hohlweg Richtung Marienturm folgend. Und spätestens hier war nun klar, wer wie viele Gründe hatte, dem „inneren Schweinehund“ im letzten Winter unterlegen gewesen zu sein. Bei mir waren es jedenfalls zu viele – gell Bodo und Rauschi?
Als besonderes Schmankerl und kollektiv-demokratischen Mehrheitsbeschluß gab es zum Ende noch eine kleine Herausforderung (hier bin ich mir nicht sicher, ob es möglicherweise nur für mich eine Herausforderung war, meine Söhne lassen es mich vermuten). Ich „Hasenherz“ konnte mich also nicht durchsetzen und tatsächlich wollten die „Verrückten“ den Trail unterhalb vom Marienturm fahren – nun denn, bei mir hat´s eben etwas länger gedauert. Dazu stehe ich und vielleicht lern´ ich´s ja auch noch.
Rundherum war es eine sehr schöne Tour. In der Gruppe macht das biken eben einfach mehr Spaß.
Nun freue ich mich schon auf die nächsten gemeinsamen Touren.
Ab 13.04. beginnen wir wieder mit den „Gipfeltreffen“. Treffpunkt ist 18:30 Uhr am Geschäft. Ziel wird einer Tradition folgend der Eisenberg sein. Denn der ist die Ursache, dass es überhaupt diese „Gipfeltreffen“ gibt. Denkt an Eure Kraftausdauer, nach knapp 25 min. sind die Lungen frei.
Bis dahin grüßt Euch mit einem kräftigen „Kette rechts“
RP

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Fahrtenbuch Team Rad Wenzel Eintrag NR. 1

Endlich wieder mit dem Bike unterwegs!

6 Rad(sport)verrückte wagten sich heute zum ersten Mal im neuem Jahr mit ihren Bikes auf die Straße. Wegen der vereistenWege blieben wir vernüftiger Weise
auf dem Asphalt.
Bei Ausfahrt mit allerbester Laune und (sehr) guten Beinen waren dabei: "Kraftwerk", "Karieskiller", "Rauschebär", "Fux", "Maschine" und ich.

Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Tour am 6. März ab 13:30 Uhr. Jeder der Spaß am Rad fahren hat, ist sehr herzlichen eingeladen!

Rudolstadt, 6. Februar 2010
Euer Bodo

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06.09.08

Es ist  wieder so weit. Der erste Samstag im Monat. MTB-Tour für „Alte Säcke“ und Biken mit Sabine ist angesagt.

Pünktlich 13: 30 Uhr fanden sich die ersten Teilnehmer  am Geschäft von „Rad Wenzel“ ein.

Wenn das „Alten Säcke“ sein sollen die hatte ich mir anders vorgestellt. Es waren  sechs junge Männer und eine Frau gekommen. Ralf Kölner aus Catharinau, konnten wir als Neuzugang in unserer Runde herzlich begrüßen.
Nach der Bekanntgabe der Strecke durch Ralf Peter, zögerte ich kurz und entschloss mich dann doch mit den „Jungs“ zu fahren.

Dann noch ein kritischer Blick zum Himmel. Wir beschlossen, es regnet  auf der Tour nicht.
Und schon ging es zügig in Richtung Schwarzatal los. Am Eingang vom Schwarzatal
an der Heilquelle gab es eine kurze Pause. Denn das Wasser sollte man schon trinken ehe man weiter fährt. Oder?

Wir fuhren dann  zum Eberstein und fast bis zur Dittersdorfer Höhe. Da haben mir die Jungs ganz schön eingeheizt. Dafür gab es aber dann eine schöne Abfahrt nach Schwarzburg, wo wir eine längere Pause machten.
Ralf Peter hatte eine Überraschung für  uns, er spendierte für  alle EIS. DANKE !!!

Dann ging es weiter auf den Spuren der MTB- Orientierungsfahrt 2008, zum „Trippstein“.
Hier konnten wir die schöne Aussicht genießen und es wurde ein Gruppenfoto gemacht.

Wir entschieden uns dann  über Cordobang  die Rückfahrt anzutreten.
Nach dem wir Cordobang hinter uns gelassen hatten, konnten wir eine wunderschöne Aussicht zu den Gölitzwänden , zum Greifenstein bis hin zum Fröbelturm genießen.

Die Abfahrt nach Bad Blankenburg war teilweise steinig und ausgewaschen, hat aber Spaß gemacht. Nur „MASCHINE“ fand seinen Platten nicht so lustig. Aber mit gekonnten Handgriffen hatte er den Schaden schnell behoben.

Unten angekommen fuhren wir das letzte Stück am Radweg durch das Gewerbegebiet Schwarza  nach hause.

Wir hatten nach der Tour ca. 49 km und 650 Höhenmeter auf unserem Zähler.

Mir hat die Tour mit den „JUNGS“ viel Spaß gemacht und die Streckenauswahl hat mir sehr gut gefallen.

 

Bis zum nächsten mal.

Viele Grüße
Martina

Martina fühlt sich bei den "Jungen" sehr wohl.
Thomas mit seinem "Neuem". Er sagt nach der Fahrt einfach nur "Wahnsinn"

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17.08.08, dritter Sonntag im Monat,

dies bedeutet bei Rad-Wenzel, Rennradtour ist angesagt.
Pünktlich 10 Uhr trafen sich vor dem Laden vier männliche und zwei weibliche Radsportfreunde mit ihren Rennmaschinen.
Dabei muss als Besonderheit hervorgehoben werden, dass eine weibliche Rennradbegeisterte extra aus Jena angereist war, um an unserer Tour teil zu nehmen.
Das Wetter passte, es schien die Sonne. Am Anfang war es zwar noch relativ frisch, aber Dank der Kraft der Sonne wurde es zusehends wärmer. Der Wind meinte es an diesem Tag ebenfalls gut mit uns. Rundum, es herrschten ideale Rennradbedingungen.
Tourguid Thomas unterbreitete seinen Tourvorschlag, worauf Lady X- Dream fragte, ob das wohl bis 12 Uhr zu schaffen sei, da Sie im Anschluss gleich in den Urlaub starten wollte.
Wir gingen von ca. 40 km aus und sagten uns, das ist zu schaffen!
Also, los ging’s auf der Bundesstrasse 85 nach Teichröda, links abgebogen in Richtung Remda, hier wurde ein kurzer Halt eingelegt. Die Ärmlinge und Jacken wurden verstaut und weiter ging es nach Altremda und Ehrenstein. Als nächstes gab es einen kleinen Anstieg nach Nahwinden zu meistern. Von Nahwinden weiter über Großliebringen und Geilsdorf nach Gösselborn. Hier wurde noch mal ein kleiner Stopp eingelegt und beratschlagt über die weitere Streckenführung.
Von Torsten kam der Vorschlag nach Paulinzella zu fahren und von da aus nach Hengelbach. Da aber den meisten Teilnehmern der langatmige Anstieg bekannt war, wurde die einfachere Route Gösselborn nach Hengelbach, durch diese gewählt. Auf diesem Stück konnte man einen schönen Rundblick in Richtung Kickelhahn bei Ilmenau genießen. Es macht immer wieder viel Freude, solche Momente in unserer herrlichen Natur zu erleben.
Als nächsten kleineren Ort durchfuhren wir Solsdorf und von hier weiter nach Leutnitz.
Jetzt war noch einmal vollste Konzentration erforderlich, denn es ging auf der Bundesstrasse 88 durch Watzdorf und Bad Blankenburg in Richtung Rudolstadt zurück.
In Rudolstadt angekommen, lagen wir mit unserer Kilometerschätzung doch etwas daneben, denn der Tacho zeigte 54 km an. Dafür wurde die Zeit bis auf 4 Minuten eingehalten, so dass Lady X- Dream ihren Urlaub in Ruhe antreten konnte. Schönen Urlaub!
Unserer Fahrerin aus Jena hat die Tour sehr gut gefallen. Sie bedankte sich beim Abschied.   Wir wünschen weiterhin gute Fahrt!

Euer Thomas

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5. Gipfeltreffen

Am 29.07.08 trafen sich wieder 6 MT- Biker aller Altersklassen, von jung bis reiferen Alters, um 19.00 Uhr vorm Rad- Wenzel Laden. „Schlammi“, dessen MTB defekt war, gesellte sich mit dem Rennrad ebenfalls dazu.
Vom Wetter her ging es gegen Abend, nach dem es den Tag über sehr heiß war, hatte sich der Himmel kräftig bewölkt. Trotzdem war es noch sehr schwül.
19.00 Uhr sollte es eigentlich losgehen, doch bei Tour- Guide „Kraftwerk“ hatte sich zu Hause schon der Pannenteufel gemeldet, so dass erst noch schnell der Schlauch gewechselt werden musste.
Mit einer kleinen Verspätung ging es dann auf die B 85, bis zum Abzweig Geitersdorf. Wir MT- Biker bogen auf den Remdaer Radweg ab und „Schlammi“ düste mit seinem Rennrad auf der Straße weiter bis nach Teichröda. Er begleitete uns noch auf der Straße nach Remda, bis zum Abzweig  Milbitz bei Teichel. Hier war für ihn Schluss, denn ab jetzt waren nur noch Feld und Waldweg angesagt.
Es ging am Milbitzer Speicher vorbei, zur gleichnamigen Ortschaft. Auf diesem Stück wurden wir ständig von einem Bremsenschwarm verfolgt, wie es schlimmer kaum gehen konnte. Man hatte ein ständiges Summen um die Ohren, es nervte einfach!
Nun ging es ans „Eingemachte“. Durch Milbitz hindurch zum Kretzberg, der uns ganz schön zum schwitzen brachte. An der Schutzhütte (Weichmacherhütte-Bodos Revier) angekommen, wurde eine Verschnaufpause eingelegt und das obligatorische Gipfelfoto geschossen. Es fing leicht an zu regnen, zum Glück aber nur von kurzer Dauer. Der kleine Schauer brachte für uns wenigstens etwas Abkühlung.
Die Fahrt ging weiter in Richtung Haufelder Flur, vorbei am gleichnamigen Steinbruch und dann auf dem Höhenweg Richtung Tännich, bis zum Abzweig Heilsberg. Es folgte eine schöne lange Talabfahrt bis Heilsberg, die es an manchen Stellen auch in sich hatte. Der Weg war sehr ausgespült und jede Menge feines Geröll lag herum.
Im Ort wurde kurz beratschlagt, wie es weiter gehen sollte. Entweder gleich zum Remdaer Radweg, oder noch zur „Keule“, einem Berg oberhalb von Kirchremda. Die Entscheidung fiel für die letztere Variante, was wir auch nicht bereuen sollten.
Als erstes musste ein kurzer, aber dafür heftiger Anstieg gemeistert werden. Dieser führte auf die Panzerplattenstraße Milbitz- Kirchremda. Zwei Sportsfreunde waren so sehr am Kräfte messen bergauf, dass sie gleich mal bis nach Kirchremda durch fuhren. Sie hatten den Abzweig zur „Keule“ verpasst. Es ist ein sehr schönes Gelände, wo man bei herrlichem Wetter sicherlich auch eine wunderschöne Sicht genießen kann.
Auf  dem Berg „Keule“ steht eine Bismarcksäule, an der wir auf unsere beiden „Verirrten“ warteten. Die Aussicht war leider an diesem Tag für uns nicht optimal, trotzdem waren alle begeistert von der herrlichen Natur.
Nach der Abfahrt zum Ortsteil Kirchremda ging es zum Remdaer Radweg, in Richtung Rudolstadt. Es wurde noch mal kräftig in die Pedale getreten, denn es fing schon leicht an dämmrich zu werden.
Am Ende war es wieder eine sehr schöne Tour von ca. 33 km, die Tour- Guide „Kraftwerk“ für uns ausgesucht hatte.
Vielen Dank-Euer Thomas!

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Gefühle unserer Rennsteigtour Juni 2008

Erstellt: Rennsteffi -1- 07.07.2008
Bericht / Rennsteigtour
So, liebe Radsportfreunde.
Nun ein paar Worte von mir zu unserem Rennsteig-Wochenende vom
28.06.-29.06.2008.
Tag 1:
Mitten in der Nacht gings schon los.
Abfahrt war 06:17 Uhr in Bad Blankenburg, ca. 1:30 h Ruhen im Zug und schon
waren wir in Eisenach.
Da wir aber standesgemäß in Hörschl starten wollten, gab es einen ca. 10 km langen
Morgensport mit Ø 25.
In Hörschl angekommen, bot sich das Gasthaus „Tor zum Rennsteig“ für eine leckere
Brotzeit an. Den Kaffee gab´s hier vom Haus und das leckere Vitalbrot dazu hatte
unsere Lady X-Dream gebacken. Noch ein paar kleine Mitbringsel wie Bananen oder
erste Riegel und die Morgenstund hatte Gold im Mund.
So schön es auch war, wir mussten trotzdem weiter. Der Himmel etwas verhangen,
die Berge eingetrübt, aber angenehm warm. Gleich hier um die Ecke geht der schöne
Rennsteig los.
Die nächsten 35 km beinhalten ca. 1000 hm und das ohne große Verschnaufpause. Die
ersten 300 hm davon über „Clausberg“ schön in einem Stück, dann ein paar
Kilometer zermürbendes Auf und Ab. Unser zusätzlicher Zwischenstopp auf dem
Weg von der „Hohen Sonne“ zum „Dreiherrenstein", welcher allerdings etwas
Abseits des Rennsteigs liegt und uns dadurch eine schöne Abfahrt inkl. zusätzlicher
Auffahrt bescherte, war das Uhrenmuseum in Ruhla.
Mit diesen zusätzlichen 200 hm in den Beinen wieder auf dem Rennsteig
angekommen, strampelten wir nun durch bis zum „Dreiherrenstein“ zur
wohlverdienten Mittagspause. Immerhin hatten wir ja schon, inkl. Morgensport,
ca. 40 km und 900 hm hinter uns.
Wenn man sich die Gesichter beim Essen auf dem Foto anschaut, sieht man dass sich
die Anstrengung bis hierher gelohnt hat. (Was so ein isotonisches Getränk alles
ausmacht!!)
Erstellt: Rennsteffi -02- 07.07.2008
Die gierigen Körper blendeten alles Gesunde auf der Tageskarte aus und es kamen
nur Klöße, Rotkraut, Wild usw. auf den Tisch. Nach einem Tipp von Lady Xdream
fiel meine Wahl auf Hacksteak mit Kartoffeln und Gemüse, welches im weiteren
Tagesverlauf ungeahnte Kräfte in mir freisetzte.
Nach unserer Rast sollte es nun gleich weitergehen. Auf zu neuen Höhen und zum
Inselsberg. Noch mal ca. 200 straffe Höhenmeter. Einigen von uns lag die
Hausmannskost noch ganz schön schwer im Magen (Wie sich das wohl auf die Wahl
des Mittagsmenüs am nächsten Tag auswirken wird?).
Egal. Oben angekommen, alles leider wolkig und trüb. Keine Aussicht. Nur die auf
eine schöne Abfahrt. Wenn da nicht der Navigator wäre, der immer für eine
Überraschung gut ist.
Für jeden der sich da oben auskennt:
Unsere Abfahrt fand auf dem Rennsteig und nicht auf dem Rennsteig-Radweg statt.
Das ist sozusagen ein Insider. Wer es nicht verstanden hat, kann ja mal beim
Kraftwerk und seinem Steißbein nachfragen. Ansonsten, vielen Dank für die
abwechslungsreiche Navigation Herr Rauschi.
Was soll man sagen, das schwerste war geschafft. Zumindest für heute. Nur noch ca.
30km und ca. 500-700 hm auf dem Plan. Das ist schaffbar. Oberhof, das Ziel. Bis zur
„Eberwiese“ ging es ganz fix. Allerdings war hier noch mal eine Pause zum Kräfte
sammeln nötig. Es gab leckere heiße Schokolade mit Sahne, Kaffee, Tee und reichlich
sehr sehr guten Kuchen und Torte. Hier eine kleine Kaffeepause zu machen, kann
man nur empfehlen. Weiter geht´s.
20 km Schlusssport. Ich für mich muss sagen, hier ist für jeden was dabei. Den ganzen
Tag über unterschiedlichste Untergründe von Leicht bis technisch Anspruchsvoll.
Schöne Abfahrten, schwierige, enge, steinige Auffahrten, da kann man sich mal so
richtig austoben. Und Wurzeln, immer wieder Wurzeln.
Ich glaube wir sind heute alle auf unsere Kosten gekommen. Was bleibt noch übrig
vom ersten Tag. In Oberhof angekommen. Startzeit war 08:00 Uhr, Ankunft 18:00
Uhr. Nettofahrzeit: 05:30h.
Fazit: Der Tag ist kaum zu toppen. Mal schauen, ob der Abend da mithalten kann.
Ab ins Hotel. Ab in die Dusche. Ab in die Sauna und zu guter letzt das i-Tüpfelchen.
Ab ins „Cortina de Ampezzo“, wo das Essen hervorragend schmeckte, wir viel Spaß
hatten und man auf ausdrücklichen Wunsch (ein fordernder Ausdruck ist hier
vorteilhaft), ab einer Rechnung von ca. 250 EUR auch einen Grappa frei Haus
bekommt. Gut, erster Tag Ende. Ab ins Bett.
Erstellt: Rennsteffi -3- 07.07.2008
Tag 2:
Beginnt angenehm. Frühstück 08:00 Uhr. Es ist genug für alle da. Alle sind entspannt
und voller Tatendrang. Die hälfte schon im Bikedress.
09:00 Uhr geht’s dann ab auf´s Bike und es wird wohl ein langer und wie es scheint
ein heißer Ritt. Nichts desto Trotz. Es geht gleich mal auf den neuen höchsten Punkt
des Freistaats. Mit 1000 m über Null. Der Schneeberg mit seinem neuen
Aussichtsturm.
Nur kurz schauen, das Wetter ist klar, aber der Wind noch frisch. Auf der Abfahrt
zur Schmücke dann leider ein Verlust. Die Natur packt zu und fasst unserem
erfahrensten Rennsteiger, den "Wurzelverweigerer" und schüttelt ihm seine Kette in
die Speichen. 8 von ihnen sterben sofort. Da kann auch unser Grauer, seines Zeichens
Bikedoc nur noch notdürftig flicken. So dass es zum auf der Strasse Nachhause rollen
reichen sollte.
Weiter muss es trotzdem gehen. Erstmal auf den großen Dreiherrenstein.
810 m über Null sind ja auch nicht grad von schlechten Eltern. Von da an wird
erstmal eine ganze Weile Richtung Altzunah runter gehügelt.
Die ganze Zeit wunderbare Trails. Und auch wenn sich die zweite Hälfte unserer
Gruppe bis nach Frauenwald verdownhillt hat, in Alzunah fanden wir uns alle
wieder.
Jetzt ging’s weiter. Erstmal bis nach Neustadt am Rennsteig und dann über eine ganz
fiese Auffahrt nach Masserberg. Nur Steine und Wurzeln. Doch am letzten
Hindernis, reichte keinem mehr die Kraft und Technik, um die Stufen vor uns zu
überwinden. Unser Mittagstisch stand heute in Friedrichshöhe und die
verbleibenden 10 km bis dahin waren für unseren Gastfahrer aus dem Berliner
Flachland wohl am schwersten. Mit schweren Beinen und einem Loch im Bauch
glaubte er kurzzeitig selbst nicht mehr bis dahin zu kommen.
Nun mal zum Mittagstisch selber. Die Wahl der Speisen fiel schon ganz anders aus
als am Vortag. Bloß nicht zu viel und nichts was wieder schwer im Magen liegt.
Etwas Suppe und Rote Grütze, braunes Zuckerwasser und so´n Zeuch.
Diesmal kommen alle besser in den Tritt. Vielleicht lag es auch an der schönen
langen Abfahrt Richtung Limbach. Bis Neuhaus blieben wir noch auf den Rennsteig
und mussten ihn da allerdings verlassen. Uns war allerdings vorher schon klar, dass
dank der guten Tourorganisation von Karieskiller keine Langeweile aufkommen
würde. Ein Stück Strasse, schön knackig hoch Richtung Oberweißbach und dann
natürlich noch hoch auf dem Fröbelturm, wo wir uns noch mal kurz die Zeit für
Kaffee und Eisschokolade nahmen. Danach folgte die letzte richtig geile Abfahrt bis
zur Staumauer der „Talsperre Leibis“. Von hier aus war es auch nicht mehr weit ins
„Schwazatal“. Über Unterweißbach, Schwarzburg, bis hinunter nach Bad
Blankenburg. Ich muss sagen. Wir hatten ganz schön Rückenwind. 105 km mit Ø 18
(Na ja, keine Gnade für die Wade). Vielleicht lag es auch am bevorstehenden EMFinale.
Erstellt: Rennsteffi -4-07.07.2008
Noch mal meinen Dank und höchsten Respekt an die erbrachte Leistung. Unser
jüngstes Mitglied Turbine ist gerade 14 Jahre alt. Unser ältestes Mitglied ist mitten in
den 50ern.
Eure Rennsteffi
Teilnehmer:
Rauschi = Andreas Rausch
Wurzelverweigerer = Uwe Dietrich
Karieskiller = Dr. Torsten Wagner
Grauer = Bodo Wenzel
Turbine (jüngstes Mitglied) = Kilian Heine
Kraftwerk = Ralf-Peter Heine
Lady X-Dream = Constanze Thiede
Berliner Kindl = Mario Bert
Rennsteffi = Ronny Scheffler

 

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  3. Gipfeltreffen

Am 15.07.2008 war es wieder soweit. Dienstagabend 19 Uhr - Freiligrathstraße Rudolstadt vorm Rad-Wenzel.
11 Ambitionierte Biker und eine nicht minder fähige Bikerin trafen sich zu einer MTB-Tour durch die heimische Gegend. Der Altersdurchschnitt der Gruppe lag irgendwo zwischen 14 und 55. Die Wettervoraussetzungen waren ideal, 23`C, sonnig und trocken.
Als Tour-Guide  fungierte Kraftwerk, der wieder eine schöne Route parat hatte.

Über die Marktstraße, Ludwigstraße, Lengefeldstraße und Im Baumgarten ging´s in Richtung Pörze-Brauerei. Diese ließen die Athleten aber rechts liegen und bogen links über die Rinne zur Heidecksburg ab. Hier begann das einem Mountainbike würdige Geläuf - Schotter, Staub, Dreck, Wald.

Nachdem der erste Anstieg bewältigt war, konnten alle den herrlichen Blick von Unter dem Hain auf Rudolstadt genießen. Danach bogen wir in die Herrenstraße ein, auf der es vorbei an Georgseiche und Heinrichseiche, zwischen Scherrenhügel und Roter Berg hindurch, vorbei an Musensitz und  Fuchsbaum bis nach Groschwitz hoch ging.

Moto-Park Rudolstadt-Groschwitz und die Segelflugschule lagen rechts und links der Fahrstrecke, welche nach Überquerung der Landstraße in eine kleine Abfahrt mündete.

Auf sehr gut befestigten Waldwegen fuhren wir Richtung Großgölitz. Als es wieder rasant bergab ging hatten einige vergessen, dass Tourguide Kraftwerk in der Streckenbesprechung den Baropturm erwähnt hatte. Infolgedessen verpassten manche Fahrer den Abzweig zum Turm, mußten abbremsen, wenden und konnten den  Schwung im Gegenanstieg zum Baropturm nicht nutzen. Getreu dem Moto “von nichts kommt nichts” nahmen es aber alle sportlich und bewältigten auch diesen letzten Anstieg.

Belohnt wurden wir mit einem beeindruckenden Rundblick auf den Thüringer Wald in der Abendsonne.
Nach kurzer Pause und dem obligatorischen Gruppenfoto folgte das Schmankerl einer jeden Bergtour. Wo´s hochgeht, geht´s irgendwo auch wieder runter. Und ab dem Baropturm war das bei dieser Tour der Fall.
Die guten Abfahrer des Fahrerfeldes bildeten nun die Spitze der Gruppe und ließen es ordentlich krachen.
Vorbei an Groß- und Kleingölitz, entlang dem Rabenfelsen, führte uns die Abfahrt in Richtung Burg Greifenstein. Wir fuhren aber nicht komplett bis zur Greifensteinstraße ab, sondern hielten noch einmal oberhalb dieser. Links tat sich eine Schneise auf. Ein schmaler ausgefahrener Pfad zeugte davon, dass schon einige Biker diesen Weg genommen haben mussten.
Das achterbahnähnliche Profil ließ den ein oder anderen Hüpfer zu, was einige Fahrer mit einem Jauchzer quittierten.
Zwischen Jugendherberge und Sandhof kamen wir auf den Weg Richtung Zeigerheim, welcher in einer grobschottrigen kurzen Abfahrt auf der Straße zum Wasserwerk endete.

Von dort aus führte eine leicht ansteigende Plattenstraße bis zum Abzweig Schwarzenshof. Auf glattem Asphalt durften sich die geschundenen Hinterteile der Sportfreunde kurz Erholung verschaffen, bevor die letzte Abfahrt der Ausfahrt folgte.
Auf dem Schwarzenshofer Weg ging´s talwärts nach Schaala. Der Weg bot noch einmal alles, was das Bikerherz begehrt. Gober Schotter, feiner festgefahrener Schotter, Wasserquerung und Sprünge über Bodenwellen - klasse.

Unten angekommen sammelten sich alle mit strahlenden Gesichtern. Bis auf einen. Turbine fehlte. Der stand noch oberhalb der Abfahrt mit einem Platten. Das der Defektteufel nur aufgrund der giftgrün leuchtenden Haare auf Turbine aufmerksam wurde ist bislang unbestätigt.
Tourguide Kraftwerk nahm die eben bewältigte Abfahrt in umgedrehter Richtung noch mal auf sich, um der ordnungsgemäßen Reifenreparatur beizuwohnen.

Die restlichen Tourteilnehmer verabschiedeten sich herzlich voneinander, zeigten sich wie immer alle begeistert von der abendlichen Rundfahrt und steuerten ihr zu Hause an.

Der Tacho zeigte am Ende ca. zwei Stunden Fahrzeit, fast 30 Kilometer mit ca. 600 Höhenmetern.

Der Verfasser dieser Zeilen war nach Teilnahmen an der Orientierungsfahrt, den Ausfahrten zum Eisenberg und der Tour zur Dittersdorfer Höhe das vierte mal dabei und auch diesmal wieder schwer begeistert.

Biken in der Gruppe macht so viel mehr Spaß als allein durch die Gegend zu fahren.
Man kann relativ gemütlich in der Hauptgruppe mitfahren und den ein oder anderen Schwatz halten, oder sich mit Kraftwerk und Turbine an der Pulsobergrenze die Berge hochprügeln.
Die Gruppe findet immer wieder zusammen, so dass der Gemeinschaftssinn zu keiner Zeit leidet, trotz verschiedener Trainingszustände. Es wird niemand unter- oder überfordert. Ein gewisses Maß an Fitness ist natürlich vorausgesetzt. Mann oder Frau sollte schon mal zwei Stunden auf dem Fahrrad aushalten können und Spaß an der Bewegung in freier Natur haben.

Wer sich durch diesen Bericht motiviert fühlt auch mal in den Genuss einer Radrunde in Gemeinschaft zu kommen, der steht mit Bike und Helm am Dienstag 19 Uhr in der Freiligrathstraße in Rudolstadt vorm Rad-Wenzel und dann geht´s los.

In diesem Sinne wünsch ich allen Biker gute Beine und immer ausreichend Luft in den Reifen!!